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Liebfrauen
Gemeinde Liebfrauen

Besuch der Salzgrotte am 10.03.2019

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Der Ausflug im März 2019 führte den Familienkreis St. Clemens in die "Salzgrotte im Bunker" in Gelsenkirchen-Scholven.

 

Der Morgen begann mit dem Entspannungsteil in der Grotte.

 

Bei guter salzhaltiger Luft konnten wir alle eine Dreiviertelstunde entspannen. Nur die leise Musik war zu hören.

Für manche war es ungewohnt, einmal ganz still zu sein und herunter zu fahren, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen., jedoch konnten wir so zur Ruhe kommen und herrlich entspannen.

Danach holten wir den Austausch untereinander bei einem guten Frühstück wieder nach. 

Fotos: © Rudolf Heckmann

 

7. Raum für Besinnung

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Zum mittlerweile 7. Mal wurde der Raum für Besinnung in der Liebfrauenkirche angeboten.

Am Freitag, 08.03.2019 von 18:00 – 19:30 Uhr waren die Türen der Liebfrauenkirche wieder offen und der Kirchenraum in ein besonderes Licht getaucht.

Viele neue und auch bekannte Besucher nahmen gerne die Gelegenheit wahr, bei dieser wundervollen Atmosphäre, ruhigen Musik und besinnlichen Impulsen zur Ruhe zu kommen und ihre Seele baumeln zu lassen.


 


 

                                                                                                                                                                                          Bilder: © by Thomas Christofzyk

 

Kolping sammelt Altkleider und Handys

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In kürze wird an der St. Clemens-Kirche in Sutum ein Altkleidercontainer installiert. Die dortige Kolpingsfamilie möchte einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten, denn Altkleidersammlungen helfen vielfach:

- Menschen mit kleinen Einkommen und Menschen in Entwicklungsländern erhalten aus Kleiderkammern, Sozialkaufhäusern und Märkten preiswerte Kleidungsstücke aus den Sammlungen.

- Schonung von wertvollen Ressourcen - ohne Altkleidersammlung müssten jährlich über 1 Million Tonnen Textilien über den Restmüll entsorgt werden. Der Anbau von Baumwolle zur Produktion neuer Textilien benötigt einen hohen Einsatz von Wasser, Düngemitteln und Pestiziden.

- hochwertige Putzlappen sowie Dämmmaterialien werden aus nicht mehr tragbaren Alttextilien gewonnen.

Darüber hinaus können ab sofort in der Sutumer Kirche alte Handys abgegeben werden, auch diese werden recycelt.

 

Raum für Besinnung

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Ein weiteres Mal können Sie beim 7. Raum für Besinnung am Freitag, 08.03.19 von 18:00 – 19:30 Uhr, durch die wundervolle Atmosphäre der schön ausgeleuchteten Kirche, so wie bei ruhiger Musik und besinnlichen Impulsen zur Ruhe kommen und Ihre Seele baumeln lassen.

Egal ob Sie nur kurz eine Kerze anzünden oder längere Zeit verweilen wollen, Sie sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf Sie.

 

Foto: © Christofczyk

 

„Aufbruch statt Abbruch“

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„Aufbruch statt Abbruch“ - so titelte die WAZ ihren Beitrag über den geplanten Abriss des Gemeindezentrums und die letzte Party, die dort gefeiert wurde. Und haargenau das traf es.

Über 140 Gemeindemitglieder – jung und alt, aktuelle und ehemalige - trafen sich am 29. Dezember, um sich wiederzusehen, Erinnerungen auszutauschen und über die Zukunft der Gemeinde zu sprechen. Der Abend begann um 18:00 Uhr mit einem auf das Thema "Aufbruch durch Abbruch" abgestimmten Gottesdienst. Texte und Predigt von Pastor Steinrötter haben Mut gemacht, diese neue Herausforderung anzunehmen. Danach ging es in das festlich geschmückte Gemeindezentrum. Hier wartete eine Überraschung. Die altbekannte Band „Steamtrain“ hatte sich extra noch einmal formiert, um die Gäste mit ihren Rocksongs zu unterhalten.

In seiner Begrüßungsrede ließ Pfarrgemeinderatsmitglied Carsten Ulke viele unvergessliche Erlebnisse Revue passieren: Casino-Abende, Oktoberfeste, Karnevalsveranstaltungen, Diskoabende, Gruppenstunden, Jubiläen, Chorproben, Hochzeiten, Taufen und Geburtstagsfeiern. Jahrzehntelang war das Gemeindezentrum Mittelpunkt für Vereine, Gruppen und viele Bürger und Bürgerinnen aus Beckhausen. Eine Diashow untermalte dies und lieferte Anreiz für viel Gesprächsstoff. Keiner, der nicht seine persönlichen Erinnerungen mitbrachte. „Hier im Erdgeschoss bin ich früher in den Kindergarten gegangen. Als die Kirche im Krieg zerstört wurde, war im Obergeschoss unsere Notkirche“, entsann sich ein langjähriges Gemeindemitglied.

Ein besonderes Highlight gab es gegen Mitternacht. Das Steigerlied wurde angestimmt und mit einem „Glück Auf!“ auf die Zukunft der Gemeinde mit einem Schnaps angestoßen.

„Die Aufbruchparty war ein voller Erfolg“, zeigte sich das Vorbereitungsteam rund um Liesel Heselmann zufrieden. „Wir wollten Leute zusammenbringen, Gelegenheit zum Abschied von unserem Gemeindezentrum bieten und aus der Erinnerung an viele schöne Momente Kraft für die vor uns liegenden Veränderungen gewinnen.“

Wie es mit der Gemeinde weitergeht und welche Aktivitäten anstehen, wird im Rahmen der Ideenbörse diskutiert. Die Termine für die nächsten Treffen werden zeitnah bekanntgegeben. 

 


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