www.hippolytus.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Taizégottesdienste

Drucken

Ab sofort finden die Taizégottesdienste nicht mehr in der Marienkirche statt, da diese geschlossen ist. Aber, wir machen weiter.

Wo?

In der evangelischen Kirche in Karnap, Hattramstr.

Die nächsten Termine sind am 26.05. / 29.09.19, jeweils 19:00 Uhr.

Herzliche Einladung!

 

Bild: © by Gemeinde St. Laurentius/Taizé

 

Glaube ich an die Bedeutung des Kreuzes?

Drucken

Schriftlesung Aschermittwoch, 06.03.2019 nach Matthäus 6,1-6.16-18

Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Das Aschekreuz           (Bild © Maren Bessler_pixelio_de.jpg)

Am Aschermittwoch bekommen viele Menschen, die einen Gottesdienst besuchen, ein Kreuz aus Asche auf die Stirn gezeichnet – ein „Aschetatoo“. Die Asche besteht aus den verbrannten Palmzweigen aus dem vergangenen Jahr.

Das Kreuz ist ein wichtiges Erkennungszeichen der Christinnen und Christen. Aber wir haben uns daran gewöhnt, dass es an der Wand hängt oder als Schmuck getragen wird.

Es hat aber eine bedrückende Bedeutung. Es steht für den Tod Jesu am Kreuz. Zugleich steht das Kreuz für die Christen für den Auferstehungsglauben, den wir Ostern feiern.

Das Kreuz steht für den Glauben, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern dafür, dass es danach weiter geht; für den Glauben, dass Gewalt überwindbar, dass die Liebe stärker ist; für unseren Glauben, dass es ein „trotzdem-weiter“ gibt.

Das Kreuz sagt uns, dass Jesus nicht nur vor vielen Jahren gelebt hat, sondern immer noch da ist unter uns Menschen.

Es bleibt für jeden von uns, egal ob groß oder klein, die Frage:

Glaube ich das?

Denke ich daran, wenn ich das Kreuzzeichen mache?

 

PRESSEMITTEILUNG der Pfarrei St. Hippolytus, Gelsenkirchen-Horst vom 21.02.2019

Drucken

Interesse an konstruktiver Lösung steht im Vordergrund – „Runder Tisch Liebfrauen“ vereinbart gemeinsame Arbeitsweise

Die gegenseitige Skepsis der Beteiligten war nur zu Beginn zu spüren. Gregor Schultheis, Vertreter des Kirchenvorstands St. Hippolytus und schon seit längerem mit der Koordination der Bauprojekte im Rahmen des Pfarrentwicklungsprozesses betraut, hatte zu dem Treffen in größerer Runde eingeladen. So waren Vertreter der Stadt, der Kommunalpolitik, des Bistums, der RAG Montan Immobilien und natürlich der Pfarrei St. Hippolytus anwesend.

Es wurde sehr schnell klar, dass es nur eine gemeinsame Lösung für die Fläche rund um die Liebfrauen-Kirche in Beckhausen geben kann, an der möglichst viele, wenn nicht alle unterschiedlichen Interessengruppen beteiligt werden sollen.

So kam man auch nach einer kurzen Inaugenscheinnahme des gesamten Areals schnell auf des Pudels Kern. Und zwar die unterschiedlichen Interessenlagen der Beteiligten, über die ja teilweise schon in der Presse berichtet wurde.

Es ist natürlich im Interesse der Stadt Gelsenkirchen, die „gefühlte Mitte von Beckhausen“ als solche lebendig zu halten und nicht einfach nur als Baugrund wahrzunehmen. Dabei sollten ein größtmöglicher Teil der Gebäude sowie der Platz, der von den Gebäuden umschlossen wird, erhalten bleiben. „Hier muss zu Beginn erst einmal eine Zieldefinition erfolgen!“, war der klare Anspruch von Clemens Arens, Referatsleiter Stadtplanung der Stadt Gelsenkirchen. Inwieweit hier gegebenenfalls auch noch Denkmalschutzaspekte eine Rolle spielen, muss final abgeklärt werden, ergänzte Beate Düster als Vertreterin der Unteren Denkmalbehörde.

Gleichzeitig zeigten die Vertreter der Pfarrei und des Bistums jedoch auf, dass eine möglichst zügige und vor allem auch wirtschaftliche Bearbeitung des Themas vorangetrieben werden müsse. Man brauche Lösungen für die pastorale Arbeit in Beckhausen.

„Und dabei darf bei allem begründeten Interesse an den Steinen, nicht die Christinnen und Christen der Pfarrei in den Hintergrund treten“, stellte Paul Heselmann, Diakon von St. Hippolytus, fest.

Dass die RAG Montan Immobilien als Flächenentwickler sehr genau bei den unterschiedlichen Anforderungen und Wünschen zuhörte, brachte Jens Sperke als zuständiger Projektentwickler deutlich zum Ausdruck. „Wir müssen herausfinden und gemeinsam festhalten, welche Leitplanken es gibt“, stellte er fest. So ließe der vieldiskutierte erste Planungsentwurf einzelne Spielräume, über die nun zu sprechen sei.

Nach guten anderthalb Stunden war man sich einig, dass dieses Treffen nur der Auftakt zu einem gemeinsamen Projekt sein konnte und vereinbarte einen Workshop, bei dem es um die Struktur der weiteren Vorgehensweise und die Diskussion der unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen gehen soll.

Berthold Hiegemann versprach als Projektleiter des Pfarrentwicklungsprozesses in der Pfarrei St. Hippolytus, einen solchen Workshop vorzubereiten und baldmöglichst dazu einzuladen.

Für die Pfarrei St. Hippolytus:

Berthold Hiegemann

Vorsitzender PGR und Projektleiter Pfarrentwicklungsprozess St. Hippolytus, Gelsenkirchen-Horst, -Beckhausen, -Sutum und Essen-Karnap sowie

Vorsitzender Förderverein St. Marien, Essen-Karnap

 

Offenes Singen des Pfarreichores

Drucken

Aus Anlass seines 10jährigen Bestehens hatte der Pfarreichor alle sangeslustigen Gemeindemitglieder nach der Heiligen Messen am Sonntag in den Pfarrsaal zum „Offenen Singen“ eingeladen. Die WAZ berichtete.

In seiner unnachahmlichen Art führte Chorleiter Wolfgang Wilger durch das Programm. Er bewies allen dabei, dass das Singen mit Gleichgesinnten eigentlich ganz einfach ist. Dies natürlich noch besser, wenn man dem Dirigat des Chorleiters folgt

Die Texte, ob von u.a. Udo Jürgens, Reinhard May und Gunter Gabriel, wurden per Beamer an die Wand projeziert.

Im Laufe der „Guten Stunde“ entwickelte sich in dem fast vollbesetzten Saal der größte Chor der Pfarrgemeinde. Nachdem auch noch „das jungen Mädchen von Gunter Gabriel nach links abgebogen war“ war der gesangliche Teil der Veranstaltung beendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend spendierte der Pfarreichor allen Sängerinnen und Sängern zum Mittagessen eine Suppe.

Weiterlesen...
 

Singen macht Spaß

Drucken

 

 

 

 

Der Pfarreichor lädt Jung und Alt zum 1. Offenen Singen ein !!

Singen macht Spaß ..

 


Seite 2 von 33