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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

25 jähriges Dienstjubiläum

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Zum 1. April 1992 begannen Frau Ton und Frau Wengelinski ihre Arbeit in der früheren Pfarrei St. Hippolytus.

Pastor Happe hatte sie damals angestellt und nun sind sie bereits, zwar heute in veränderten Arbeitsbereichen, 25 Jahre im Dienst.

Pastor Pingel und Pastor Steinrötter überreichten den beiden Jubilarinnen jeweils einen bunten Blumenstrauß.

 

 

Foto: © by Maria Mauch

 

Veröffentlichung aus den Pfarrnachrichten April 2017 zur Zukunft unserer Pfarrei

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Im September 2015 wurde das Votum zur Zukunft der Pfarrei St. Hippolytus verabschiedet. Seitdem arbeiten das Projektteam, die Teil-Projektgruppen und die Gremien der Pfarrei an der Umsetzung der Beschlüsse. Ab sofort informieren wir Sie auf der Seite Zukunftsperspektiven über die neuen Entwicklungen. Für aktuelle Information empfehlen wir Ihnen auch die Litfaß-Säulen in den Kirchen und die monatlichen Pfarrnachrichten. Hier die zurzeit bekannten Informationen:

Neuer Pastoralplan

Der Pastoralplan, der die inhaltliche Ausrichtung der Pfarrei beschreibt, ist überarbeitet worden. Er wurde am 20.03.2017 vom Pfarrgemeinderat, vom Kirchenvorstand, von den Gemeinderäten und vom Pastoralteam verabschiedet. Zum Osterfest wird der Pastoralplan veröffentlicht und verteilt.

St. Hippolytus

Das Gemeindezentrum wird derart umgestaltet, dass es von allen Gruppen der Pfarrei, insbesondere den größeren Gruppen, genutzt werden kann. Der Kirchenvorstand hat die notwendigen Umbaumaßnahmen beschlossen: Der Saal wird vergrößert und so umgestaltet, dass hier Chorproben und andere große Veranstaltungen stattfinden können. Es wird ein weiterer Versammlungsraum geschaffen und die Räume im Keller erhalten einen separaten Zugang. Der Baubeginn ist für den 03.07.2017 vorgesehen, die Arbeiten erfolgen abschnittsweise bis Februar 2018.

Die Kirche St. Hippolytus bleibt als Pfarrkirche erhalten.

St. Laurentius

Das Gemeindezentrum St. Laurentius wird zum Zentrum für die katechetische Arbeit der Pfarrei umgestaltet. Dazu wird die Bühne um ca. die Hälfte verkleinert, um im hinteren Bereich Stellfläche für neu anzuschaffendes Mobiliar zu schaffen. Die Arbeiten beginnen frühestens in der 2. Jahreshälfte 2017.

Das Haus Marienfried hat Interesse, das Kirchengebäude zu übernehmen und in Altenwohnungen umzubauen. Eine Machbarkeitsstudie liegt vor, allerdings stehen die Genehmigungen und Auflagen der Denkmal-Behörde noch aus. Davon hängt ab, ob der Umbau wirtschaftlich sinnvoll ist. Unabhängig davon wird die Kirche St. Laurentius außer Dienst gestellt, neuer Termin hierfür: Januar 2018 (nach heutigem Sachstand).

Liebfrauen

Die Nutzungsdauer des Gemeindezentrums wurde bis Januar 2018 verlängert. Erst nach erfolgtem Umbau des Zentrums in St. Hippolytus können die Gruppen aus Liebfrauen dorthin „umziehen“. Im Anschluss wird das Gemeindezentrum Liebfrauen stillgelegt und zeitnah abgerissen. Auf der Fläche soll eine Seniorenwohnanlage entstehen, die sich finanziell selbst trägt. Ein „Gemeindegasthaus“ zur Nutzung für Gottesdienste und weitere Gemeindeaktivitäten soll integriert werden. Es liegen erste Voranfragen zur Umsetzung des Bauprojekts vor. Ein konkreter Terminplan kann noch nicht genannt werden.

Nach Fertigstellung kann die Kirche aufgegeben werden.

St. Marien

Das Gemeindezentrum soll seine bisherige Funktion verlieren und mit weiteren Trägern zum Bürgerzentrum weiterentwickelt werden. Die Trägerschaft über einen Förderverein wird angestrebt. Vor der möglichen Übertragung des Gemeindezentrums an einen Förderverein müssen noch finanzielle und rechtliche Aspekte geklärt werden. Die Übertragung der Nutzungsrechte und -pflichten auf den Förderverein soll nach heutigem Stand zum 01.01.2019 erfolgen.

Die Kirche wird evtl. zu Jahresbeginn 2018, spätestens aber im Juni 2018 außer Dienst gestellt.

St. Clemens Maria Hofbauer

Die Übertragung der Rechte und Pflichten am Gemeindesaal an den dortigen Förderverein soll ähnlich wie in St. Marien gestaltet werden. Auch hier sind noch finanzielle und rechtliche Aspekte zu klären. Die Übertragung soll nach heutigem Stand zum 01.01.2019 erfolgen.

Die Kirche wird weiter genutzt, solange keine gravierenden Instandsetzungen nötig sind. 

 

Ihr direkter Draht zum Projektteam: Berthold Hiegemann, Mobil 0151/ 55049990

 

Wochenende in Wolfsberg 2017

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Hallo du,

war das ein tolles Wochenende in Wolfsberg.

Wir wissen gar nicht, wo wir mit unserem Bericht anfangen sollen. Beinahe hätte Clementinchen den Bus in Liebfrauen verpasst. „Wir fahren pünktlich ab!“, hatte Frau Mauch beim Katechetentreffen, am Elternabend und auch bei den Jugendlichen gesagt, nur uns Spinnen hatte sie vergessen zu informieren. Früher gab es doch immer die Möglichkeit eine halbe Stunde zu spät zu kommen……, Clementinchen regte sich furchtbar auf.

Nach diesem Erlebnis ging es ruckzuck nach Wolfsberg, die ersten Kinder naschten schon ein wenig im Bus, aber wollten recht sparsam sein, damit die fünf Tüten Gummibärchen und Chips nicht schon nach einer Stunde verbraucht waren. In Wolfsberg angekommen, wurden erst einmal die Zimmer und dann die Betten bezogen. Gott sei Dank müssen wir keine Betten beziehen, sondern können gemütlich ein Netz spinnen und es uns gut gehen lassen.

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Fastenkalender 2017

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Für die Kinder gibt es wieder eine Kinderfastenaktion von Misereor.

Hierfür liegen die Bastelbögen für die Spendendose und ein Comic mit Hinweisen zur Aktion aus.

Dieses Jahr steht Burkina Faso, ein Staat in Afrika, im Vordergrund. Nähere Informationen gibt es auch hier Kinderfastenaktion.

Nehmt die Bögen einfach aus deer Kirche mit.

 

Foto: © by Rudolf Heckmann

 

 

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven März 2017

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Die aktuellen Veröffentlichungen, die am Sonntag 12.03.2017 auf den Litfaß-Säulen angebracht wurden, finden Sie auch unter Downloads --> DialogProzess --> Zwischenergebnisse--> Veröffentlichung Zwischenergebnis 12.03.2017 auf dieser Seite.

 


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