www.hippolytus.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

do you like, like me? - Oh yes!

Drucken

Der Autor -Llloyd Collins, s. Foto- aus Irland stammend, jung und in Deutschland unbekannt 

Das Theaterstück erst vom Chorleiter -Gregor Schemberg- vom Englischen ins Deutsche übersetzt

Die Musik von ihm ganz neu geschrieben 

Das Ganze an einem langen Wochenende an drei Tagen uraufgeführt.

Kann das gut gehen? - Es kann!

Weiterlesen...
 

Die neue Gemeindeassistentin stellt sich vor

Drucken

Ich heiße Natallia Charnichenka, und bereits der Zungenbrecher von meinem Namen verrät meine osteuropäische Herkunft. Ich stamme aus einem kleinen Bauerndorf im Norden Weißrusslands, ziemlich an der geographischen Breite von Flensburg gelegen. Dort erblickte ich 1979 das Licht der Welt. Meine Familie war orthodox, ich dagegen fand die religiöse Praxis der katholischen Kirche schon früh besonders ansprechend und trat nach dem Tod meiner Mutter 1998 auch offiziell zum Katholizismus über.

Mit 20 bin ich nach Deutschland gekommen, habe im rauschönen Kiel Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte studiert und anschließend eine Doktorarbeit über Kunstmotive in russischer Literatur geschrieben. Wissenschaft als Antwort auf die Sinnfrage war mir dann aber zu wenig. Ich wollte Gott mehr Raum in meinem Leben geben, möglichst viel Raum, und langsam reifte in mir die Entscheidung: Nach dem Studium werde ich Nonne!

Also habe ich, kaum dass ich vor meinem Namen einen „Dr.“ setzen durfte, an der Klosterpforte geklopft. Es handelte sich dabei um eine karitative Ordensgemeinschaft in Norddeutschland. Leider merkte ich einer Weile im Kloster, dass mich dieses Leben doch zu sehr einengt und festlegt. Also hängte ich meine Nonnenkarriere an den Nagel und arbeitete anschließend nur noch eine Zeit lang für meine Ex-Schwestern in vielen spannenden Klosterbereichen. Dabei studierte ich Theologie im Fernkurs, war in der katholischen und der evangelischen Gemeinde aktiv und engagierte mich in der Flüchtlingshilfe. Diese Ehrenämter fand ich unglaublich erfüllend.

Von dort war dann der Weg zum Beruf der Gemeindereferentin nicht mehr weit. Das Bistum Essen faszinierte mich dabei mit seinem Zukunftsbild ganz besonders, so dass es mir wert war, dafür noch weiter gegen Süden zu ziehen. Ich freue mich sehr, unter Ihnen zu sein und mit Ihnen zusammen am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken. Falls Sie noch Fragen an mich haben, sprechen Sie mich ruhig an! Ich beantworte Ihre Fragen gern.

Foto: © Natallia Charnichenka 

 

Machen Sie mit bei der "DENKBAR"

Drucken

In den letzten Monaten haben sich unsere Gremien und Teilprojektgruppen auf sehr unterschiedliche Weise und Blickrichtungen mit dem Votum der Pfarrei St. Hippolytus auseinander gesetzt. Dies ist mit der Aufgabe verbunden, den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren.

Im Rahmen der Ausbildung zum Ehrenamtskoordinator bzw. Ehrenamtskoordinatorin haben Maria Mauch (Gemeindereferentin), Paul Heselmann (Diakon) und Bernd Steinrötter (Pastor) eine Fortbildung im „Institut für Sozialraumorientierung, Quartier- und Case-Management“ in Essen besucht. Frau Dr. Maria Lüttringhaus leitete diese Fortbildung, sowie das dazugehörige Institut.

Während der Tage in Essen wurde uns eine befreiende und andere, nicht unbedingt neue Sichtweise auf unsere bisherige Arbeit vermittelt, die helfen kann, die vor uns liegenden Herausforderungen in unserer Pfarrei gemeinsam zu meistern.

Ein Eindruck über die Referentin ist in einigen kleinen Videos unter http://www.bistum-essen.de/info/seelsorge-glaube/dezernat-pastoral/denkbar/ , also 

hier  

möglich.

 

Hallo du,

Drucken

„hurra, es geht wieder lohos!!!!!“, schrie Laurent durch die Laurentiuskirche.

Schnell wollten wir wissen, was er denn meinte. „Die Kommunionvorbereitung natürlich“, platzte es aus ihm heraus. Er hatte beim Treffen von Frau Mauch und Frau Strack einen Blick auf den neuen Terminplan werfen können und entdeckt, dass am letzten Wochenende in diesem Monat das Eltern-/ Kindertreffen stattfindet.

Für uns ist die Vorbereitungszeit immer ganz spannend, weil wir dann ganz viele neue Kinder kennen lernen. Außerdem erfahren wir auch immer wieder Interessantes über Gott, die Kirche und, und, und.

Und noch etwas ist passiert: Unsere Tante Esmeralda ist zu Besuch gekommen und hat in den vergangenen Wochen den Kindern im Schulgottesdienst in der Laurentiuskirche viel erzählt.

Habt ihr auch schon festgestellt, dass es auch eine neue Mitarbeiterin gibt? Frau Charnichenka (puh, was für ein schwieriger Name!!) möchte gern Gemeindereferentin werden. Woher sie kommt, warum sie so einen merkwürdigen Namen hat, das erfahrt ihr, wenn ihr ein wenig in den Pfarrnachrichten  Oktober 2016herumblättert. Viel Spaß beim Suchen!!!

Ende letzten Monats ließen sich 52 Jugendliche firmen. Dazu kam extra Weihbischof Ludger Schepers in unsere Pfarrei. Ein Bild der Jugendlichen und des Weihbischofs kannst du auch auf den letzten Seiten dieser Pfarrnachrichten entdecken.

Liebe Grüße Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Danke, danke, danke!

Drucken

Nach über einem Jahr intensiver Flüchtlingsarbeit des interkulturellen Arbeitskreises muss auch einmal den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gedankt werden.

Mit hohem persönlichem Engagement begleiten und betreuen Sie viele der über 400 Flüchtlinge in unseren Stadtteilen Horst, Beckhausen und Sutum. Danken müssen wir auch den vielen Unterstützern und Spendern. Ohne Ihre Hilfe hätten wir niemals vollständige Küchen, Sofagarnituren, Sitzecken und Wohnzimmerschränke, ganze Schlafzimmer und sonstige Wohnungsausstattungen zusammenbekommen. Danke auch all den Spendern für die Fernseher, Waschmaschinen, Mikrowellen, Essbestecke, Geschirr, Fahrräder, Kinderwagen, Spielzeug, Kinderkleidung und Babynahrung.

Weiterlesen...
 


Seite 7 von 28