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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Neujahr 2017 - Wir sind unterwegs

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,

der Jahreswechsel lädt jeden Menschen zum Nachdenken ein.

„Wo ist die Zeit geblieben?“ fragen wir im Rückblick auf 2016.

„Was wird das neue Jahr bringen?“ fragen wir für 2017.

Dem Zeitenwechsel sind wir ausnahmslos ausgeliefert. Keiner kann zurück. Die Zeichen stehen auf „Zukunft“! Am besten ist es, sich Gott anzuvertrauen – ganz gleich, was auf uns zu-kommen wird. Denn - Er ist der Herr der Zeit!

Wenn ich so ein wenig in meinen Gedanken dem letzten Jahr nachhänge, dann staune ich doch über die vielen Dinge, die schon geschehen sind. Dann erinnere ich mich gut an Sorgen, Nöte und Befürchtungen, aber auch an Bereitschaft zum Aufbruch und an Neugierde, wie es weitergeht in unserer Pfarrei St. Hippolytus.

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Weihnachten 2016

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Das Bild vom Kind in der Krippe (© aus St. Hippolytus) berührt. Neues Leben strahlt uns an. Zukunft leuchtet auf. Gott selbst ist es, der uns in diesem Kind, in Jesus Christus anrührt.

ER will uns nahe sein.

ER will unsere menschlichen Wege mit uns gehen.

Für Christen ist das ein großes Versprechen und eine Ermutigung, uns allen Herausforderungen zu stellen.

Lassen wir uns zu Weihnachten wieder neu von Gott berühren - und dann mit neuer Kraft den Weg in die Zukunft unserer Pfarrei gemeinsam gehen. So wünschen wir Ihnen ein frohes Weihnachtsfest.

Pfr. Wolfgang Pingel und das gesamte Pastoralteam

 

“Weihnachten lässt sich nicht nebenbei feiern"

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Weihnachten ist neben Ostern das bedeutsamste christliche Fest, es wird die Geburt von Jesus Christus gefeiert, dem Erlöser und Gottessohn, der sich in seiner Liebe den Menschen hingegeben hat. Jesus kam in einem Stall abseits von aller Hektik und Trubel zur Welt. Ursprünglich war Weihnachten ein innerliches und besinnliches Fest, doch durch die Kommerzialisierung ist es mittlerweile mitunter die stressigste Zeit des Jahres geworden. Hier ein Geschenk suchen, da nach einer Kleinigkeit schauen und in jeder noch so kleinen Stadt findet man einen Weihnachtsmarkt, der die weihnachtliche Atmosphäre den Menschen näher bringen will.

Doch neben all dem Stress wird oft vergessen, um was es eigentlich geht: Nämlich zur Ruhe zu kommen und das vergangene Jahr zu reflektieren und das Fest zu genießen - oder auch einfach einmal alle Sorgen des Alltags gehen zu lassen.

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Weihnachten kommt

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Hallo du, Weihnachten kommt ja immer so plötzlich – auch für uns Spinnen.

In diesem Jahr hätten wir fast vergessen, zu Frau Strack zu krabbeln, um ihr unsere Erlebnisse für euch zu diktieren. Wir waren total damit beschäftigt, Adventssonntag für Adventssonntag auf den Besuch eines der Heiligen Drei Könige zu warten. Du meinst, die seien schon längst verstorben. Stimmt, aber in diesem Jahr kamen sie in unseren Kirchen zu Wort und erklärten uns, den Kindern und Erwachsenen, warum sie sich auf den Weg zur Krippe gemacht hatten und was sie alles so erlebten.

Jetzt überlegst du vielleicht, wie es sein kann, dass drei Könige an vier Adventssonntagen berichten können.

Es gibt noch eine Legende, dass es einen vierten König gab. Diese Legende stand im Mittelpunkt der Vorbereitung der Adventsgottesdienste für die Kindergartenkinder. Du liest: Wir haben wirklich viel erlebt.

Natürlich waren auch die Krippenspielproben für uns interessant zu beobachten. An jedem Montagmorgen in der Adventszeit erzählten wir uns abwechselnd unsere Erlebnisse aus den verschiedenen Kirchen. Wir wünschen euch allen, dass ihr eine schöne Advents- und Weihnachtszeit erleben könnt.

Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus 

 

„Kirchenmusikalische Nacht“ erfährt wachsende Beliebtheit

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„Kirchenmusikalische Nacht“ erfährt wachsende Beliebtheit

Draußen war es schon dunkel. Die Geschäfte schlossen so nach und nach und das geschäftige Treiben auf der Essener Straße kam so langsam zum Erliegen.

In der Kirche brannte noch Licht. Warum wohl und so spät? Ich werde neugierig. Langsam öffne ich die schwere Tür der Hauptpforte und trete ein. Ich werde persönlich begrüßt. Toll. Ich bekomme ein Programm in die Hand gedrückt.

Die Kirche ist schon gut gefüllt und der „Junge Chor Beckhausen“ beginnt die „Musikalische Nacht“ mit dem Lied „Open up my heart“ – Öffne mein Herz heißt es, glaube ich. OK, ich setze mich hin und höre dem Chor zu. Ich sitze relativ weit hinten; so klingt es besonders schön…… hat mir jemand mal erzählt. Der Chor hat was drauf ….. diese Stimmen und vor allen Dingen diese Bässe…. ! Anschließend erklingt das Lied „Easter Song“. Ein Osterlied? …. aber schön. So singt der Chor viele weitere Stücke und ich lasse mich ein….. in die Musik, in die tolle Akustik und in diese tolle Kirche. Katholisch oder evangelisch?

Dann war Schluss. Schluss? … nein nur Pause, denn es gab plötzlich hinten in der Kirche ….. in einer Kirche !! Häppchen und Wein. Ich ließ mich wieder ein und erfuhr, dass es hier viele nette Menschen gab, die den Abend nicht nur einfach auf der Couch verbringen wollten. Man sprach mich an!! mich, der mal eben so den Weg in diese Kirche gefunden hat.

Nach ein paar netten Gesprächen rund um die Musik setzten sich alle wieder und das „Vokalensemble St. Laurentius“ trat auf. So ein paar Leutchen in so einer großen Kirche… da war ich ja mal gespannt. Es begann mit dem Stück „Laudate“, gefolgt von „Ich bin eine Stimme“ und dann stand auf dem Programmzettel „Machet die Tore weit“. Dieses Stück hatte ich schon einmal gehört….. eigentlich für einen Großchor geschrieben und jetzt die paar Leutchen? Ich rutsche gespannt hin und her und was ich hörte… ein perfekt vorgetragenes Gesangstück, nicht, wie ich es kannte, aber toll und…….. diese Stimmen  …. Ich war fasziniert….. und das in Hoast (Horst d. Red.).

 

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