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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven - Januar 2018

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Veränderungsprozess in St. Hippolytus wird konsequent fortgesetzt!

- Architektenwettbewerb zur Umnutzung der Kirche St. Laurentius erfolgreich abgeschlossen -

Manch einer hatte das Gefühl: Da passiert ja gar nichts! Oder: Viel Lärm um nichts! Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. „Endlich wurde uns durch das städtische Bauamt nach mehr als einem halben Jahr die für den Umbau unseres Pfarrzentrums notwendige Genehmigung angekündigt, so dass es im Februar endlich losgehen kann!“ erklärt Gregor Schultheis, der in der Koordinierungsgruppe des Pfarrentwicklungsprozesses der Pfarrei St. Hippolytus für die Koordination der Baumaßnahmen zuständig ist.

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Neujahr 2018

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,
 
der Jahreswechsel löst sehr unterschiedliche Empfindungen aus: dankbare Erinnerung an Geglücktes, bleibende Belastung durch Ungelöstes, hoffnungsvolle oder sorgenvolle Erwartung dessen, was bevorsteht – und meistens wohl eine Mischung aus alledem. 
 
Die Kirche feiert am 1. Januar das Hochfest der Mutter Jesu. Das kann helfen, die widerstreitenden Gedanken zusammenzuhalten, die uns persönlich umtreiben: Unser Verlangen nach einer guten, gesegneten Zeit wird buchstäblich „durchleuchtet“ von dem Licht, das seit Weihnachten alles Dunkel menschlicher Nächte erhellt. Maria vermochte ganz aus dem Vertrauen auf dieses Licht Ja zu sagen zu ihrem Lebensweg. Der Blick auf Maria möge auch unser Vertrauen stärken, so dass wir das neue Jahr hoffentlich zuversichtlich beginnen können.
 
Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr, was Papst Johannes XXIII. einmal so formuliert hat: „Der Herr wird denen entgegenkommen, die verstehen, in den Tag zu leben, die ihre Pflicht tun in Ruhe und Geduld, ohne sich den Kopf heißzumachen wegen der Dinge, die morgen oder in Zukunft geschehen können!“
 
Herzlich grüße ich Sie, Ihr 
 
Wolfgang Pingel, Pfarrer

 

Ergebnis der konstituierenden Sitzung des Pfarrgemeinderates

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Konzert „Wohin sonst – Jugendchorvision Song Contest 2017“

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Am 26.11.2017 fand das lang ersehnte Konzert des Jugendchores St. Laurentius statt. Das Konzert stand unter dem Motto: Jugendchorvision Song Contest, in Anlehnung an den „Eurovision Song Contest“.

Jede/r Sänger/in, Chorleiter Gregor Schemberg und die Musiker haben sich ihr Lieblingslied ausgesucht und vorgestellt. Am Ende des Konzertes durfte das Publikum entscheiden, welches Stück das Beste war. Der Siegertitel hieß „Colors of the Wind“ aus dem Disney-Klassiker Pocahontas, welcher dann noch einmal als Zugabe zum Besten gegeben wurde.

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Pfarreichor feierte sein Cäcilienfest

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Mitte November feierte der Pfarreichor sein Cäcilienfest in der Gemeinde St. Laurentius. Die Feier begann mit einer Heiligen Messe, die der Chor musikalisch gestaltete. Sie wurde zelebriert von Pastor und Chormitglied Gerd Rüsing. Die Musik zog sich als Thema wie ein bunter Faden durch alle Texte und Gebete und zeigte allen Besuchern, welchen hohen Stellenwert der Gesang und die Musik in unserem Glauben hat.

Nach der Heiligen Messe trafen sich alle Chormitglieder im Gemeindesaal.

Kaum hatten alle Platz genommen, wurde es unruhig im Saal. 2 etwas aus der Mode gekommene Damen (wegen der Kleidung) hatten der Gemeinschaft etwas zu sagen und zogen so richtig „vom Leder“ Niemand wurde verschont. Ob der Chorleiter mit seiner Probenarbeit, die Situation anne Gemeinde wegen die Räume, die Tenöre, welche manchmal beratungsresistent sind, bis hin zu sich selber ………………

Nachdem die beiden Damen weitersprechend den Saal unter einem riesigen Applaus verlassen hatten, wurde die Gemeinschaft von Frau Kajan nun offiziell begrüßt. Sie übergab anschließend für die Ehrungen das Wort an den Diözesanpräses des Cäcilienverbandes – Gerd Rüsing - . Diese wurden sodann von ihm und Frau Ingeborg Banna durchgeführt.

Nach einer kurzen Pause und einer Totenehrung für Frau Gabi Richter, die zu Anfang des Jahres verstorben war, wurden weitere, chorinterne Ehrungen vorgenommen:

Die offiziellen Feierlichkeiten wurden abgerundet mit den Glückwünschen für die Damen und Herren, welche als passive Mitglieder im Laufe des Jahres einen runden Geburtstag feiern konnten.

Nicht zu vergessen sei an dieser Stelle noch der kurze Monolog von Frau Hildegard Quick, die in gekonnter Reimform noch einmal die Situation des Chores zum Besten gab. Natürlich musste dabei der Chorleiter, der den Chor bis zur Vollendung die Dvorak-Messe beibrachte, auch einiges einstecken. Dabei wurde besonders seine Energie beim Herausfinden von zu langen Notenendungen mit dem ssssssssssssssssssss „gelobt“.

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