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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

ACK-Gottesdienst am 12.06.2018

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Die Beichte ist geheim!

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Hallo du,

am 14. und 16. März, durften wir nicht in der Laurentiuskirche sein, weil die Erstkommunionkinder zum ersten Mal gebeichtet haben. In der Beichte kann man Gott sagen, was man Gutes im Leben gemacht hat und was man falsch gemacht hat. Durch den Pastor verzeiht uns Gott die Sünden, also das, was nicht so gut war, wenn man sie bereut, das heißt, wenn man aus tiefsten Herzen sagt, dass man etwas Schlimmes gesagt oder gemacht hat und es einem leid tut.

Die Sünden, die man dem Pastor sagt, darf er keinem Menschen verraten. Das nennt man auch Beichtgeheimnis. Und wegen dieses Geheimnisses durften wir nicht in die Kirche.

Wir waren aber am ersten Märzwochenende bis zum späten Nachmittag im Jugendheim und haben geschaut, wie sich die Kinder auf die Beichte vorbereitet haben. Zuerst haben sie eine Geschichte gehört, über einen Jungen mit Namen Yannik, der verbotenerweise seinen Fußball mit in die Schule genommen hat. Seine Mitschüler haben ihm den Ball einfach weggenommen und zerstört. Die Kommunionkinder haben dann überlegt, wer in der Geschichte alles schuldig geworden ist.

Dann lernten sie die Geschichte von Jakob und Esau kennen. In dieser Geschichte ging es auch darum, dass Jakob seinen Bruder betrogen hat. Er hat sich aber nach langer Zeit dazu entschlossen, sich zu entschuldigen. Das war kein leichter Weg zurück zu seinem Bruder.

In diesem Jahr gab es am Nachmittag in der Pause Kuchen. Mmmmmhhh, es sind sogar einige Krümel auf den Boden gefallen. Der Schokokuchen hat Laurent am besten geschmeckt. Am Ende des Erstbeichttages haben die Kinder mit den Katecheten den Empfang des Sakramentes der Versöhnung mit leckerer Pizza gefeiert.

Liebe Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Erstbeichte für die Kommunionkinder 2018

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Hallo du,

Fastenzeit, auch für uns – und einmal ganz ehrlich, wenn das so weiter geht, sind wir Ostern nicht mehr zu sehen. Der ganze Blumenschmuck ist aus den Kirchen verschwunden. Das soll ein Zeichen dafür sein, dass auch unsere Augen nicht irgendwie abgelenkt werden von dem wirklich Wichtigen in der Heiligen Messe.

Für euch kleine und große Menschen kann das vielleicht ganz hilfreich sein, aber wir Spinnen haben rein gar nichts mehr im Kirchenraum zu essen. Du kannst jetzt natürlich sagen, warum krabbelt ihr nicht nach draußen, um zu fressen – aber einmal ganz ehrlich so kalte beinahe gefrorene, alte Blätter und Grashalme sind nicht der Hit.

Gott sei Dank, gibt es in diesem Monat einige Veranstaltungen der Kommunionkinder. Dort bekommen wir dann den einen oder anderen Brot- oder Kuchenkrümel ab. Da fällt uns ein: Gibt es in der Fastenzeit etwa Kuchen für die Kommunionkinder? Da sind wir nun aber wirklich gespannt.

Den Kommunionkindern wird in diesem Monat ein zweites Sakrament geschenkt – das Sakrament der Versöhnung. Wenn die Kinder am 14. oder 15. März in der Laurentiuskirche sind, dann dürfen wir nicht in der Kirche sein, denn sie beichten dann. In der Beichte kann man Gott sagen, was man falsch gemacht hat. Durch den Pastor verzeiht uns Gott die Sünden, wenn man sie bereut, das heißt, wenn man aus tiefstem Herzen sagt, dass man etwas Schlimmes gesagt oder gemacht hat und es einem leid tut.

Die Sünden, die man dem Pastor sagt, darf er keinem Menschen verraten. Das nennt man auch Beichtgeheimnis.

Nach der Erstbeichte feiern die Kinder den Empfang des Sakraments. Sie essen gemeinsam….. Oh, schade, das dürfen wir nicht verraten. Frau Strack weigert sich das Wort mit P zu schreiben.

Spinnliche Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus                                                                                          (logo beichte © sarah frank in farrbriefservice.de)

 

Kolping-Gedenktag 2017 - und wieder eine Premiere

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3 Kolpingsfamilien feiern erstmals zusammen

Den Kolping-Gedenktag 2017 haben die Kolpingsfamilien aus Buer-Beckhausen, Buer-Sutum und Essen-Karnap erstmals gemeinsam gefeiert.

Die 3 Kolpingsfamilien gehören zur "Großpfarrei" St. Hippolytus in Gelsenkirchen-Horst.

Samstag, den 02.12.2017 wurde die hl. Messe (17:00h in St. Marien Essen-Karnap) vom Bundespräses und Europapräses des Kolpingwerkes Deutschland Josef Holtkotte zelebriert, ihm stand Kolpingbruder (Pastor B. Steinrötter) zur Seite.
 

unten v.l.: Jubilare Gerti Dahlmann, Gisela Pieper (40Jahre), Christa Müller KF Sutum (25Jahre),

Mitte v.l.: Heinz Lohmann (60Jahre), Winhold Pieper (40Jahre), Heinz Lobeck (65Jahre), Bernhard Müller KF Sutum (25Jahre)
hinten v.l.: 1.
Vorsitzender KF Essen-Karnap Michael Kresimon, Pastor Bernd Steinrötter, 1. Vorsitzender KF Sutum Bernhard Lucassen, Berni Jans (60Jahre), Bundes- und Europapräses Josef Holtkotte.
Leider konnten wir unseren
Karnaper "Hammerjubilar" Günther Angenendt 70Jahre,
gesundheitsbedingt nicht an diesem Abend  ehren - wir werden das persönlich nachholen.

 

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Weniger ist mehr!

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Schriftlesung 18. Februar 2018 1. Fastensonntag nach Markus 1,12-15

Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm. Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galilää; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

 

Manche Menschen meinen, Fasten sei etwas ganz Schreckliches, weil für sie „Fasten“ nur „Verzicht auf Essen und Trinken“ bedeutet. Für sie bedeutet „fasten“ einfach „weniger leben“. Sie sehen nur den Moment des Verzichts. Aber aus „weniger“ kann oftmals ein „mehr“ werden.

Wie, möchtest du wissen? Wenn du zum Beispiel zuviel isst, dann bekommst du Bauchschmerzen, deine Zähne können kaputt gehen oder aber du wirst zu dick. Weniger essen bedeutet also oft mehr Gesundheit.

Es gibt noch mehr Situationen, wo du spüren kannst: Weniger ist oft mehr:

➢ Weniger Fern sehen bedeutet oft: mehr Zeit für andere haben.

➢ Weniger Auto fahren bedeutet oft: mehr reine Luft für unsere Umwelt.

Fallen dir noch andere Beispiele ein, die zeigen, dass, wenn wir auf manches verzichten, wir anderes mehr haben?

 

Bild: © by misereor.de in Pfarrbriefservice.de 

 


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