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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Spenden Rock the Church

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Laute Rockmusik, blendende Scheinwerfer, vibrierender Boden, tanzende Menschen und über der Bühne: Ein Kreuz! Am 25.03.2017 verwandelt das JuHU die Ludgeruskirche in Buer wieder in einen beeindruckenden Konzertraum. Christliche Bands spielen Rockmusik in der Kirche und bringen jungen Menschen so auf ganz andere Weise Gott nahe.

Zur Realisierung des Projektes sind wir auf Spenden angewiesen: Pro Spender, der/die mindestens 5 € spendet, legt die Volksbank 10 € oben drauf. Spenden sind möglich per Kreditkarte und Überweisung auf der Plattform der Volksbank: https://vb-ruhrmitte.viele-schaffen-mehr.de/rtc

 

Tolle Tage - in Wolfsberg - Fastenzeit

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Hallo du,

wir haben in diesen Tagen kaum Zeit, Frau Strack die neuesten Nachrichten zu diktieren, denn wir ganz mit unseren Vorbereitungen für Wolfsberg beschäftigt – Koffer packen, Süßigkeiten einkaufen, Kuscheltiere verstauen, und, und, und.

Du weißt noch nicht, was Wolfsberg ist? Na, die Kommunionkinder fahren jedes Jahr dorthin und wir mit. Was wir dort unternehmen, das verraten wir noch nicht, denn dann ist ja die gesamte Überraschung futsch. Aber unser Bericht in den nächsten Nachrichten wird SUPER!!!

Jetzt habe ich meine Taschenlampe verbummelt, die brauche ich doch für…. pssst – das darf ich nicht verraten.

Und wie hast du Karneval gefeiert? Jetzt sind ja leider die „tollen Tage“ vorbei und die Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern hat am vergangenen Mittwoch, dem Aschermittwoch, begonnen. Vierzig Tage dauert die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern.

Viele Menschen nehmen sich in dieser Zeit vor, auf etwas zu verzichten, zum Beispiel auf Süßigkeiten, Alkohol, Fernsehen, Computer spielen. Die dann gewonnene Freizeit oder das gesparte Geld kann dann dafür verwendet werden, dass man sich um Menschen kümmert, denen es nicht so gut geht, die keine Freunde haben, die einsam sind, die nicht so viel zu essen haben und vieles mehr.....

Worauf möchtest du verzichten? Um wen möchtest du dich kümmern?

Liebe Grüße Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Weltgebetstag der Frauen 2017 „Was ist denn fair?“

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Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstags von Frauen der Philippinen „Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist.

In den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit ihr laden uns philippinische Christinnen zum Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wandern um den Globus, wenn ökumenische Frauengruppen am 03.03.2017 Gottesdienste, Info- und Kulturveranstaltungen vorbereiten. Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich.

Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gestellt. Den ungerechten nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen. Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten zum Weltgebetstag, die weltweit Frauen und Mädchen unterstützen.

In den Philippinen engagieren sich die Projektpartnerinnen des Weltgebetstags Deutschland u.a. für das wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Empowerment von Frauen, für ökologischen Landbau und den Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Kindern.

Die Gottesdienstzeiten sind jeweils um 15:00 Uhr:  in der St. Clemens-M.H.-Kirche  in der Liebfrauen-Kirche  in der Paul-Gerhardt-Kirche

Bild:© by Weltgebetstag-2017-Rowena-Apol-Laxamana-Sta-Rosa-Copyright-WGT-eV.jpg

Weitere Informationen zum Bild erhalten Sie hier:  Titelbild Weltgebetstag 2017

 

Diese Fastenzeit: eine Zeit für Wunder.

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Zumutung Aufbruch – Gen 12,1-4a/Mt 17,1-9,

Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus!

Wozu Gott Abram auffordert, ist eine Zumutung. Er soll ja nicht bloß von A nach B ziehen, sondern fast alles verlassen, was sein Leben bisher ausgemacht hat: sein Land, seine Sippe. Anders als heute konnte dies den sozialen und, weil der Schutz der Sippe fehlte, den physischen Tod bedeuten. Was Gott vor tausenden Jahren von Abram forderte, kann uns nicht egal sein. Diese Zumutung gilt auch uns Christen heute.

Papst Franziskus, für den das Thema „Aufbruch“ eine große Rolle spielt, sagte im Juli letzten Jahres in einer Predigt im Petersdom: „Die Richtung, die Jesus angibt, ist aber eine Einbahnstraße: aus uns selbst hinausgehen. Es ist eine Reise ohne Rückfahrkarte. Es geht darum, einen Exodus aus unserem Ich zu vollziehen, das Leben für ihn zu verlieren, indem man dem Weg der Selbsthingabe folgt.“ Und weiter: „Jesus liebt „nicht die nur halb gegangenen Wege, die angelehnt gelassenen Türen, die zweigleisigen Leben. Er verlangt, sich unbeschwert auf den Weg zu machen, aufzubrechen unter Verzicht auf die eigenen Sicherheiten, allein in ihm verankert.“

Das Beispiel Abrams und die Worte des Papstes erschrecken. Das kann ich nicht. Wie soll ich das schaffen? Eine erste Hilfe finde ich in dem, was Gott zu Abram sagt: Dass er ihn zu einem großen Volk machen wird. Was könnte meine Verheißung sein, die mich losgehen lässt? Welche Hoffnung treibt mich an? Die zweite Hilfe ist das Versprechen Gottes, Abram zu segnen. Gott lässt ihn nicht alleine aufbrechen und gehen; er begleitet ihn. Abram schaut nicht auf sich selbst. Er schaut auch nicht nach vorne, ins Ungewisse, das ihn entmutigen könnte. Nein, er schaut nach oben, zu Gott.

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Spendung des Blasius Segens 2017

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Hallo du,

iIn diesem Monat, am 3. Februar, wird das Fest des heiligen Blasius gefeiert. Blasius starb im Jahr 316. Er gehört zu den vierzehn Nothelfern. Er rettete damals ein Kind, das an einer verschluckten Fischgräte zu ersticken drohte, durch seinen Segen.

Heute wird am 03. Februar der Blasiussegen mit den Worten:

„Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheiten und allem Bösen. So segne dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Amen.“

gespendet. Dabei werden zwei gekreuzte brennende Kerzen vor den Gesegneten gehalten.

Dieser Blasiussegen bedeutet: Gott ist bei dir in jeder Lebenslage, Gott sagt ja zu dir, wie gut oder schlecht es dir auch immer geht. Und wenn Gott es will, wird er dich aus jeder Not befreien – auf seine Weise.

Frau Strack wird diesen Segen den Kindern im Kindergarten in Hippolytus am 03. Februar spenden. Ich, Polly, werde dabei zuschauen. Ob solch ein Segen auch bei Spinnen nützt? Wir Spinnen haben jedenfalls beschlossen, uns auch segnen zu lassen.

Vielleicht entdeckt ihr uns in einem der anderen Kindergärten der Pfarrei am 03. Februar oder in einer der Kirchen im Sonntagsgottesdienst am 04. und 05. Februar, denn auch dort wird der Blasiussegen gespendet.

Vielleicht sitzen wir auf deiner Schulter oder auf deinem Kopf. Lass dich überraschen.  

Liebe Grüße                                                                                                    (Logo der gekreuzten Kerzen: © by sarah_frank_pfarrbriefservice.de)

Eure Spinnenbande Hippolytus

 


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