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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

„Zukunftsperspektiven – Wir in St. Hippolytus auf dem gemeinsamen Weg“ 06.11.2013

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Ergebnisse des abschließenden Workshops

Die Ergebnisse des dritten offenen Workshops des Pfarrgemeinderates, der Gemeinderäte und des Kirchenvorstandes mit Interessierten wurden beim letzten Treffen am 06.11.2013 zusammengefasst.

Es wurde nochmals das Pastoralteam zu den einzeln Punkten aufgefordert zu den einzelnen Punkten Stellung zu nehmen. Hier wurden keine Entscheidungen gefällt, sondern es soll aus diesen konstruktiven Vorschlägen ein Meinungsbild für die weitere Erstellung des Pastoralplanes entwickelt werden.

Dies geschieht im Fokus auf die Gegebenheiten, die im Kontext „Zahlen, Daten, Fakten“ (Personelle Besetzung des Pastoralteams, Finanzielle Situation etc.) zu sehen sind. Es ging nicht darum, Luftschlösser zu bauen, sondern kreative, realistische und realisierbare Ideen zu entwickeln.

Es erging als Arbeitsauftrag, dies nun in der Erstellung des Pastoralplanes und deren Umsetzung durch den PGR und KV mit der Unterstützung aller Interessierten: Jetzt auch umzusetzen.

Nochmals nachfolgend die Ergebnisse des dritten Workshops. (bitte klicken sie auf die Begriffe, um die Ergebnisse zu erhalten)

  • Ehrenamt
    (Aufgaben der Laien in der Pfarrei von morgen)
  • Glauben: Erleben, zur Sprache bringen, weitergeben    
    (Sakramentenpastoral; Kirchenmusik; Glaube erfahrbar machen)
 

Pfarreichor auch im "Weltlichen" große Klasse

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Nach dem Jugendchor und dem Jungen Chor hatte am vergangenen Wochenende der Pfarreichor seinen großen Auftritt in der Erich Kästner Realschule in Gladbeck. Veranstalter war - wie auch bei allen anderen Konzerten - der Förderverein "Musik" unserer Pfarrgemeinde. Ihm wurde zu Beginn des Konzertes besonders gedankt.

Über 70 Sängerinnen und Sänger begeisterten in der vollbesetzten Aula die Zuschauer mit Melodien aus Operetten und Musical.

 

 

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Das kleine Wort

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Ein kleines Wort – du kennst es kaum –                 hat sich versteckt auf einem Baum.

Da wollt es lieber bleiben,                                         als bei den Menschen leiden.

Die Menschen groß und auch ganz klein,               die fanden dieses Wort nicht fein.

Sie wollten es nicht haben                                        und lieber es vergraben.

Das Wort war ihnen ein Verdruss,                           es war auch lästig, kein Genuss,

so wollten sie es töten.                                               Das Wort war sehr in Nöten.

Ganz heimlich, ohne viel Geschrei,                          lief es schnell weg. Jetzt ist es frei.

 

Hier zwischen grünen Blättern,                                 da kann es fröhlich klettern.

Die Vögel wunderten sich sehr-                                Ein kleines Wort – wo kommt das her?

Sie übten es zu singen.                                               Nun fing es an zu klingen.

Im Garten stand ein alter Mann                                  und hörte sich die Vögel an.

Er schaut hinauf, er guckt sehr froh,                          die Vögel jubilieren so.

„Habt Dank“, rief laut der alte Mann,                          „fangt mir das Lied von vorne an!“

Das kleine Wort, so gut versteckt,                              es fühlte plötzlich sich entdeckt.

 

Nun musst es sich entscheiden:                                 Sollte es im Baume bleiben?

Doch ohne ........................ in der Welt                          wär’s um die Menschen schlecht bestellt.

So sprang es von dem Ast,                                          auf dem es gerade saß,

hinunter zu dem alten Mann.                                        Fängt alles nun von vorne an?

(Inge Behr)

 

Welches Wort wird hier wohl gesucht? Das Wort kommt auch im Namen eines Festes vor, das wir im Herbst feiern.

Wenn Du Lust hast, kannst Du einen Baum malen und die Buchstaben des Wortes darin verstecken!

 

Konzert des Kinderchores und des Jugendchores - Neue Geistliche Lieder

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Im Rahmen des Jubiläumsjahres der Kirchenmusik an St. Hippolytus fand am Sonntag, dem 22. September 2013 ein weiteres Konzert statt. 

Der Kinderchor St. Hippolytus unter der Leitung von Martin Berghane und der Jugendchor St. Laurentius unter Gregor Schemberg präsentierten bekannte und auch ganz neue deutschsprachige NGLs in der Liebfrauen-Kirche.

Das Spektrum reichte von besinnlich bis fröhlich, von sanft bis rockig und von bewegend bis mitreißend. Unterstützt wurden die Chöre von Christoph Baumeister am Bass und Tim Klossek am Schlagzeug.

Trotz einiger erkältungsbedingter Absagen konnten die Mitglieder des Jugendchores zeigen, dass sie ein breit aufgestelltes Repertoir an Liedern beherrschen.

Auch die Kinder des Kinderchores trugen ihre Stücke schwungvoll und voller Elan vor. Unterstützt wurden sie dabei von Claudia Gorgievski, die mit den Kindern einige choreografische Elemente einstudiert hatte.

Bei einigen Liedern waren die Zuschauer aufgerufen ebenfalls mitzusingen. So konnte man erahnen, wie schwierig manche Lieder zu singen sind.

Insgesamt war es ein schöner Nachmittag, der etwas über eine Stunde dauerte.

Fotos: © by Rudolf Heckmann

 

Kinderchor wechselt den Probenort

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Gemeindesaal von Hippolytus für die nächsten zwei Jahre neuer Proben-Ort

Nachdem der Kinderchor der Pfarrei nun ein Jahr im Gemeindesaal Liebfrauen geprobt hat, zieht der Chor nun wieder in das Gemeindezentrum St. Hippolytus um. Dort wird der Chor in den nächsten Jahren seine Stücke einproben, die weiterhin im Rahmen von regelmäßigen Konzerten, Musicals und in verschiedenen Messen in der Pfarrei zu hören sein werden!  

Es wird auch weiterhin freitags in zwei Gruppen geprobt:
15.30-16.15 Uhr: Gruppe 1 (Alter 5 Jahre bis einschl. 2. Schuljahr)
16.30-17.30 Uhr: Gruppe 2 (3. Schuljahr bis Alter 13 Jahre)

 


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