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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Neuer Pfarrgemeinderat setzt erste Ziele

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Der neue Pfarrgemeinderat traf sich zu seiner ersten "Arbeitssitzung" im Saal des Katechetischen Zentrums Laurentius der Pfarrgemeinde und wählte zunächst seine Vertreter in die außerpfarrlichen Gremien des Bistums Essen.

Weitere Schwerpunkte für die nächste Zeit sind zum einen die Auswertung der Umfrage der Postkartenaktion über die "Wünsche an den PGR", die im letzten Jahr durchgeführt worden ist.

Zum anderen aber auch die Zusammenfassung zukünftiger, gemeindeinterner Aktionen und Veranstaltungen, die sich teilweise neuformierte Gruppen an den Kirchenstandorten in den letzten Monaten gegeben haben.

Hier soll versucht werden, auch die bisher noch nicht aktiv gewordenen Standorte zu ermuntern, diesem nachzueifern, damit letztendlich auf dem gesamten Gebiet der Pfarrgemeinde weiterhin aktive pastorale Arbeit geleistet werden kann.

Natürlich ist es für den neuen PGR äußerst wichtig, die Gemeindemitglieder weiterhin über die zur Verfügung stehenden Medien umfassend zu informieren.

Die nächste PGR Sitzung findet am 7. Mai in der Gemeinde Liebfrauen um 19.30 Uhr in Beckhausen statt. Die Sitzung ist öffentlich.

 

Ganz schön was los in der Pfarrei

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Hallo du,

wir kommen gar nicht mehr zum Durchhängen. (Sagt ihr nicht chillen dazu?) Eine Aktion jagt die nächste: Sternsingeraktion, Wolfsberg, Karneval, Aschermittwoch, Fastenzeit….

In der letzten Ausgabe der Pfarrnachrichten haben wir versprochen, euch von Wolfsberg zu erzählen, aber leider hat Clementinchen ihren Artikel für euch verbummelt. Sie meinte, Sie hätte ihn Frau Strack gegeben. Aber die kann sich an nichts erinnern und brummelte, wenn das wieder so ein winziges Blättlein gewesen sei, dann könne sie halt für nichts garantieren. Nun aber einmal ganz ehrlich: Wie sollen wir klitzekleinen Spinnen ein A4 Blatt nicht nur beschreiben, sondern auch noch transportieren?

Laurent wird sich in den nächsten Tagen im Internet informieren, ob es auch kleine Smartphones gibt, mit denen wir gut umgehen können. Dann könnten wir Frau Strack eine Mail schicken und es gäbe das „Miniloseblattproblem“ nicht mehr.

So jetzt ist es genug, denn wir müssen uns um unsere Karnevalskostüme kümmern, die Jugendlichen veranstalten eine Feier im Gemeindezentrum Hippolytus – und wir sind dabei. Wir müssen nur noch organisieren, wie wir in den Keller kommen…. Aber, da wird uns schon etwas einfallen….

Spinnliche Grüße

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Wort des Bischofs zum 1. Januar 2018

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Unser Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat zum neuen Jahr wieder ein "Wort des Bischofs" verfasst.

Dieses wurde in den Sonntagsgottesdiensten am13. und 14. Januar 2018 im gesamten Bistum verlesen. Es liegt in Schriftform in unseren Kirchen aus.

Auf der Seite des Bistums www.bistum-essen.de ist auch eine Audio-Datei veröffentlicht.

Sie können sie hier hören: Wort des Bischofs zum 1. Januar 2018

 

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven - Januar 2018

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Veränderungsprozess in St. Hippolytus wird konsequent fortgesetzt!

- Architektenwettbewerb zur Umnutzung der Kirche St. Laurentius erfolgreich abgeschlossen -

Manch einer hatte das Gefühl: Da passiert ja gar nichts! Oder: Viel Lärm um nichts! Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. „Endlich wurde uns durch das städtische Bauamt nach mehr als einem halben Jahr die für den Umbau unseres Pfarrzentrums notwendige Genehmigung angekündigt, so dass es im Februar endlich losgehen kann!“ erklärt Gregor Schultheis, der in der Koordinierungsgruppe des Pfarrentwicklungsprozesses der Pfarrei St. Hippolytus für die Koordination der Baumaßnahmen zuständig ist.

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Neujahr 2018

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,
 
der Jahreswechsel löst sehr unterschiedliche Empfindungen aus: dankbare Erinnerung an Geglücktes, bleibende Belastung durch Ungelöstes, hoffnungsvolle oder sorgenvolle Erwartung dessen, was bevorsteht – und meistens wohl eine Mischung aus alledem. 
 
Die Kirche feiert am 1. Januar das Hochfest der Mutter Jesu. Das kann helfen, die widerstreitenden Gedanken zusammenzuhalten, die uns persönlich umtreiben: Unser Verlangen nach einer guten, gesegneten Zeit wird buchstäblich „durchleuchtet“ von dem Licht, das seit Weihnachten alles Dunkel menschlicher Nächte erhellt. Maria vermochte ganz aus dem Vertrauen auf dieses Licht Ja zu sagen zu ihrem Lebensweg. Der Blick auf Maria möge auch unser Vertrauen stärken, so dass wir das neue Jahr hoffentlich zuversichtlich beginnen können.
 
Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr, was Papst Johannes XXIII. einmal so formuliert hat: „Der Herr wird denen entgegenkommen, die verstehen, in den Tag zu leben, die ihre Pflicht tun in Ruhe und Geduld, ohne sich den Kopf heißzumachen wegen der Dinge, die morgen oder in Zukunft geschehen können!“
 
Herzlich grüße ich Sie, Ihr 
 
Wolfgang Pingel, Pfarrer

 


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