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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Ausflug ins Schloß Beck 2017

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Auch in diesem Jahr wollen wir wieder den Ausflug ins Schloß Beck wagen!

Allerdings ist dieses Jahr einiges anders. Die Aktion wird eine Großaktion, das heißt...

  • es ist eine ganz normale KjG-Aktion, woran alle Kinder teilnehmen dürfen
  • es ist eine Aktion der Pfarrei-Messdiener "Vatikän(n)chen"
  • es ist eine Aktion des JuHU

Teilnehmen dürfen alle Kinder ab der 2. Klasse!

 

Alle Infos und die Anmeldung gibt's Hier!

Die Anmeldung für Messdiener unserer Pfarrei gibt's Hier!

 

Danketag für die Ehrenamtlichen mit Primizsegen

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Es war wieder soweit. Das Pastoralteam lud "seine" Ehrenamtlichen zu dem mittlerweile zur Tradition gewordenen Danketag - diesmal nach St. Marien - Karnap - ein.

 

 

 

 

 

 

 

Damit verbunden war auch die Primizmesse "unseres Oliver Schmitz", der vor 2 Wochen zum Priester geweiht wurde. Er war in unserer Pfarrgemeinde über ein Jahr tätig und konnte viele praktische Erfahrungen für seinen späteren, jetzt beginnenden Priesterdienst erlangen. Die Pfarrgemeinde bedankte sich durch Pfarrer Wolfgang Pingel für seine offene Art und für die vielen Gespräche, die ihm, uns und dem Jungpriester sicherlich viele neue Erkenntnisse und Sichtweisen gebracht haben.

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Spinnenbande bei der Priesterweihe

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Hallo du,

da mussten wir uns aber schnell beeilen, denn der Redaktionsschluss für diese Nachrichten war am Tag der Priesterweihe von Oliver Schmitz. Einige von euch kennen ihn ganz gut, da er in deiner Schule Religion unterrichtete, oder auch in der Kommunionvorbereitung dabei war, beziehungsweise beim Krippenspiel in Hippolytus mitmachte. Das war eine anstrengende Nachtschicht.

Aber zunächst einmal zu den Erstkommunionfeiern – jede Feier war einfach phänomenal (Anmerkung von Frau Strack: Warum muss Laurent immer so ausgefallene Wörter benutzen? Wer soll denn sowas schreiben können?) Am besten hat uns die Dankmesse gefallen, denn jedes Kommunionkind brachte eine frische Blume als Dankeschön mit in die Kirche. Mmmmhhhh, die schmeckten einfach vorzüglich. Mario bevorzugt Gerbera und Polly nascht am liebsten von den Rosen. Am besten schmecken ihr die roten.

So eine Priesterweihe ist wirklich spannend, aber sie dauerte sehr lange, zwei Stunden. Clementinchen, unsere jüngste, ist eingeschlafen nach der Predigt. Wir hatten nämlich im Vorfeld eine Menge Stress, weil Frauke nicht mitbekommen hatte, dass Frau Strack direkt von der Hippolytuskirche nach der Spendung des Reisesegens an die Pfadfinder und Messdiener abfahren wollte. So wartete sie am Pfarrhaus und musste schnell noch zur Kirche rüber krabbeln.

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Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven Sommer 2017

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Pfarrzentrum Hippolytus

Wie schon berichtet, wird das Gemeindezentrum St. Hippolytus umgebaut und dann für alle PfarreiGruppen als Pfarrzentrum nutzbar sein. Skizzen und Pläne zu den Baumaßnahmen hängen in den Kirchen an den Litfaßsäulen aus. Nach Erteilung der Baugenehmigung (zum Redaktionsschluss noch ausstehend) wird im ersten Schritt der neue Kellereingang geschaffen, inkl. neuer Toiletten. Im zweiten Schritt wird die Trennwand zwischen Küche und ehemaliger Bücherei im 1. OG entfernt. Danach erfolgen die Umgestaltung des Treppenhauses und anschließend die Erweiterung des Saales. Im letzten Schritt erhält das neu gestaltete Pfarrzentrum einen Innenanstrich. Als Baubeginn ist – vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung – Montag der 3.07.17 vorgesehen. Das Zentrum wird während der Umbauzeit eingeschränkt nutzbar sein, alle betroffenen Gruppen sind miteinander im Gespräch, um die Übergangszeit bestmöglich zu gestalten. 


Katechetisches Zentrum

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Pfingsten 2017

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Schriftlesung Pfingsten 4. Juni 2017 nach Johannes 20,19-23

Nachdem Jesus gestorben war, hatten seine Freunde Angst. Sie fürchteten sich vor den Juden, die Jesus verfolgt hatten. Sie schlossen sich ein und saßen beisammen. Am Abend sahen sie auf einmal Jesus. Er trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“ Die Jünger konnten nicht glauben, dass es Jesus war. Wie war er hereingekommen? Deshalb zeigte er ihnen die Wunden der Kreuzigung an seinen Händen und an seiner Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.

Jesus sagte noch einmal zu ihnen:

„Friede sei mit euch! Ihr müsst euch nicht ängstlich einsperren wie Menschen, die keine Hoffnung haben. Erzählt die frohe Botschaft vom Reich Gottes allen Menschen weiter! Wie mich Gott, mein Vater gesandt hat, so sende ich euch. Ich gebe euch meinen Heiligen Geist. Er macht euch stark und mutig.“

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen:

„Empfangt den Heiligen Geist! Erzählt den Menschen von Gott. Sagt ihnen, dass sie frei und erlöst sind. Wenn ihr in Gottes Namen Sünden vergebt, dann sind sie vergeben. Wenn ihr in Gottes Namen handelt, dann handelt ihr an meiner Stelle.“

 

Was ist der Heilige Geist? Kann man ihn sehen? Schon diese einfachen Fragen zeigen, dass wir uns heute mit einem schwierigen Thema beschäftigen müssen. Sowohl das hebräische Wort für Geist (ruach) als auch das griechische (pneuma) bedeuten so viel wie „Wind“ oder „Hauch“.

In der Bibel wird der Geist als die schöpferische Kraft Gottes angesehen. Gott schenkt den Menschen den Geist als Lebensatem und Lebenskraft. Im Miteinander der Menschen schenkt der Geist Verstehen und gibt Kraft und Mut, um den Auftrag Gottes zu erfüllen. Er ist die Fülle des Lebens aus Gott, die uns geschenkt wird.

Auch Jesus wird von Gottes Geist erfüllt, der wie eine Taube nach der Taufe im Jordan auf ihn herabkommt. Nach seiner Auferstehung verheißt Jesus seinen Geist den Jüngern. Es ist der Heilige Geist, der die Botschaft Jesu fortführt, indem er Menschen zur Umkehr bewegt und zum Glauben ruft.

Wenn wir in der Bibel etwas vom Heiligen Geist hören, dann geht es um nichts Geringeres als um die Kraft des Lebens.

Das Symbol des Geistes ist die Taube, in der Pfingstgeschichte aber auch das Feuer und der Wind.

 

(Bild © in St. Laurentius)

 


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