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Pfarrei
Pfarrei St. Hippolytus

Gedenktag St. Josef-Hospital 2018

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 Am 27. Januar jeden Jahres begehen wir den Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus. Im St. Josef-Hospital versteckte Dr. Bertram nach einem Bombenangriff auf BP (ehemals Gelsenberg) jüdische Zwangsarbeiterinnen nach der medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Für seinen vorbehaltlosen Einsatz wurde für ihn in der Allee der Gerechten in Yad Vashem in Jerusalem ein Baum gepflanzt.

Ein Grund, um jedes Jahr diesen besonderen Tag bei uns im Josef-Hospital besonders zu begehen.

Zu unserem ökumenischen Gottesdienst am Montag, den 29.01.18 um 18:00 Uhr laden wir herzlich in die Kapelle des Krankenhauses ein.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Begegnung in der Cafeteria.

 

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven - Januar 2018

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Veränderungsprozess in St. Hippolytus wird konsequent fortgesetzt!

- Architektenwettbewerb zur Umnutzung der Kirche St. Laurentius erfolgreich abgeschlossen -

Manch einer hatte das Gefühl: Da passiert ja gar nichts! Oder: Viel Lärm um nichts! Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. „Endlich wurde uns durch das städtische Bauamt nach mehr als einem halben Jahr die für den Umbau unseres Pfarrzentrums notwendige Genehmigung angekündigt, so dass es im Februar endlich losgehen kann!“ erklärt Gregor Schultheis, der in der Koordinierungsgruppe des Pfarrentwicklungsprozesses der Pfarrei St. Hippolytus für die Koordination der Baumaßnahmen zuständig ist.

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Messdiener aufgepasst!

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Als Dankeschön für den Dienst am Altar sind alle Messdienerinnen und Messdiener der Pfarrei zum Bowling am Samstag, 27.01.18, 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr bei Firebowl in Gelsenkirchen-Scholven eingeladen.

 

 

Neujahr 2018

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Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei St. Hippolytus,
 
der Jahreswechsel löst sehr unterschiedliche Empfindungen aus: dankbare Erinnerung an Geglücktes, bleibende Belastung durch Ungelöstes, hoffnungsvolle oder sorgenvolle Erwartung dessen, was bevorsteht – und meistens wohl eine Mischung aus alledem. 
 
Die Kirche feiert am 1. Januar das Hochfest der Mutter Jesu. Das kann helfen, die widerstreitenden Gedanken zusammenzuhalten, die uns persönlich umtreiben: Unser Verlangen nach einer guten, gesegneten Zeit wird buchstäblich „durchleuchtet“ von dem Licht, das seit Weihnachten alles Dunkel menschlicher Nächte erhellt. Maria vermochte ganz aus dem Vertrauen auf dieses Licht Ja zu sagen zu ihrem Lebensweg. Der Blick auf Maria möge auch unser Vertrauen stärken, so dass wir das neue Jahr hoffentlich zuversichtlich beginnen können.
 
Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr, was Papst Johannes XXIII. einmal so formuliert hat: „Der Herr wird denen entgegenkommen, die verstehen, in den Tag zu leben, die ihre Pflicht tun in Ruhe und Geduld, ohne sich den Kopf heißzumachen wegen der Dinge, die morgen oder in Zukunft geschehen können!“
 
Herzlich grüße ich Sie, Ihr 
 
Wolfgang Pingel, Pfarrer

 

Ergebnis der konstituierenden Sitzung des Pfarrgemeinderates

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