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Zukunftsperspektiven
Zukunftsperspektiven

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven Sommer 2017

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Pfarrzentrum Hippolytus

Wie schon berichtet, wird das Gemeindezentrum St. Hippolytus umgebaut und dann für alle PfarreiGruppen als Pfarrzentrum nutzbar sein. Skizzen und Pläne zu den Baumaßnahmen hängen in den Kirchen an den Litfaßsäulen aus. Nach Erteilung der Baugenehmigung (zum Redaktionsschluss noch ausstehend) wird im ersten Schritt der neue Kellereingang geschaffen, inkl. neuer Toiletten. Im zweiten Schritt wird die Trennwand zwischen Küche und ehemaliger Bücherei im 1. OG entfernt. Danach erfolgen die Umgestaltung des Treppenhauses und anschließend die Erweiterung des Saales. Im letzten Schritt erhält das neu gestaltete Pfarrzentrum einen Innenanstrich. Als Baubeginn ist – vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung – Montag der 3.07.17 vorgesehen. Das Zentrum wird während der Umbauzeit eingeschränkt nutzbar sein, alle betroffenen Gruppen sind miteinander im Gespräch, um die Übergangszeit bestmöglich zu gestalten. 


Katechetisches Zentrum

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Fehler im WAZ-Bericht "St. Hippolytus legt Plan für die Zukunft vor"

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Leider hat sich in dem WAZ-Bericht vom 21.04.2017 ein Fehler eingeschlichen. Bezüglich des Standortes Liebfrauen heißt es, dass die Kirche und das Gemeindezentrum in Liebfrauen im Januar 2018 geschlossen werden sollen.

Dies ist nicht richtig. In unseren Veröffentlichungen heißt es:

Die Nutzungsdauer des Gemeindezentrums wurde bis Januar 2018 verlängert. Erst nach erfolgtem Umbau des Zentrums in St. Hippolytus können die Gruppen aus Liebfrauen dorthin „umziehen“. Im Anschluss wird das Gemeindezentrum Liebfrauen stillgelegt und zeitnah abgerissen. Auf der Fläche soll eine Seniorenwohnanlage entstehen, die sich finanziell selbst trägt. Ein „Gemeindegasthaus“ zur Nutzung für Gottesdienste und weitere Gemeindeaktivitäten soll integriert werden. Es liegen erste Voranfragen zur Umsetzung des Bauprojekts vor. Ein konkreter Terminplan kann noch nicht genannt werden.

Nach Fertigstellung kann die Kirche aufgegeben werden.

Die Kirche Liebfrauen wird also bis auf weiteres genutzt und erst geschlossen, wenn eine Alternative zu ihr fertig gestellt ist.

 

Unsere Pfarrei präsentiert ihren Plan für die Zukunft

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Alle katholischen Haushalte in Gelsenkirchen-Horst, -Beckhausen, -Sutum und Essen-Karnap erhalten in diesen Tagen einen besonderen Ostergruß von ihrer Kirche. Pünktlich zum wichtigsten christlichen Fest im Jahresverlauf hat die Pfarrei St. Hippolytus ihr Zukunftskonzept veröffentlicht. Die Zukunft der kirchlichen Gebäude wurde schon vor einigen Monaten festgelegt, nun fixierte die Pfarrei auch die inhaltliche Ausrichtung schriftlich. Im sogenannten Pastoralplan wird beschrieben, wie die Katholiken in Horst, Beckhausen, Sutum und Karnap die christliche Botschaft in die Tat umsetzen wollen.

Die jetzige Veröffentlichung markiert einen Meilenstein im Projekt Zukunftsperspektiven, bei dem sich die Gemeindemitglieder die Frage gestellt haben: Wie sieht unsere Pfarrei im Jahre 2030 aus? Darauf eine gemeinsame Antwort zu finden, war nicht immer leicht, berichtet Berthold Hiegemann, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates:                                                     Fotos: © Matthias Krentzek

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Veröffentlichung aus den Pfarrnachrichten April 2017 zur Zukunft unserer Pfarrei

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Im September 2015 wurde das Votum zur Zukunft der Pfarrei St. Hippolytus verabschiedet. Seitdem arbeiten das Projektteam, die Teil-Projektgruppen und die Gremien der Pfarrei an der Umsetzung der Beschlüsse. Ab sofort informieren wir Sie auf der Seite Zukunftsperspektiven über die neuen Entwicklungen. Für aktuelle Information empfehlen wir Ihnen auch die Litfaß-Säulen in den Kirchen und die monatlichen Pfarrnachrichten. Hier die zurzeit bekannten Informationen:

Neuer Pastoralplan

Der Pastoralplan, der die inhaltliche Ausrichtung der Pfarrei beschreibt, ist überarbeitet worden. Er wurde am 20.03.2017 vom Pfarrgemeinderat, vom Kirchenvorstand, von den Gemeinderäten und vom Pastoralteam verabschiedet. Zum Osterfest wird der Pastoralplan veröffentlicht und verteilt.

St. Hippolytus

Das Gemeindezentrum wird derart umgestaltet, dass es von allen Gruppen der Pfarrei, insbesondere den größeren Gruppen, genutzt werden kann. Der Kirchenvorstand hat die notwendigen Umbaumaßnahmen beschlossen: Der Saal wird vergrößert und so umgestaltet, dass hier Chorproben und andere große Veranstaltungen stattfinden können. Es wird ein weiterer Versammlungsraum geschaffen und die Räume im Keller erhalten einen separaten Zugang. Der Baubeginn ist für den 03.07.2017 vorgesehen, die Arbeiten erfolgen abschnittsweise bis Februar 2018.

Die Kirche St. Hippolytus bleibt als Pfarrkirche erhalten.

St. Laurentius

Das Gemeindezentrum St. Laurentius wird zum Zentrum für die katechetische Arbeit der Pfarrei umgestaltet. Dazu wird die Bühne um ca. die Hälfte verkleinert, um im hinteren Bereich Stellfläche für neu anzuschaffendes Mobiliar zu schaffen. Die Arbeiten beginnen frühestens in der 2. Jahreshälfte 2017.

Das Haus Marienfried hat Interesse, das Kirchengebäude zu übernehmen und in Altenwohnungen umzubauen. Eine Machbarkeitsstudie liegt vor, allerdings stehen die Genehmigungen und Auflagen der Denkmal-Behörde noch aus. Davon hängt ab, ob der Umbau wirtschaftlich sinnvoll ist. Unabhängig davon wird die Kirche St. Laurentius außer Dienst gestellt, neuer Termin hierfür: Januar 2018 (nach heutigem Sachstand).

Liebfrauen

Die Nutzungsdauer des Gemeindezentrums wurde bis Januar 2018 verlängert. Erst nach erfolgtem Umbau des Zentrums in St. Hippolytus können die Gruppen aus Liebfrauen dorthin „umziehen“. Im Anschluss wird das Gemeindezentrum Liebfrauen stillgelegt und zeitnah abgerissen. Auf der Fläche soll eine Seniorenwohnanlage entstehen, die sich finanziell selbst trägt. Ein „Gemeindegasthaus“ zur Nutzung für Gottesdienste und weitere Gemeindeaktivitäten soll integriert werden. Es liegen erste Voranfragen zur Umsetzung des Bauprojekts vor. Ein konkreter Terminplan kann noch nicht genannt werden.

Nach Fertigstellung kann die Kirche aufgegeben werden.

St. Marien

Das Gemeindezentrum soll seine bisherige Funktion verlieren und mit weiteren Trägern zum Bürgerzentrum weiterentwickelt werden. Die Trägerschaft über einen Förderverein wird angestrebt. Vor der möglichen Übertragung des Gemeindezentrums an einen Förderverein müssen noch finanzielle und rechtliche Aspekte geklärt werden. Die Übertragung der Nutzungsrechte und -pflichten auf den Förderverein soll nach heutigem Stand zum 01.01.2019 erfolgen.

Die Kirche wird evtl. zu Jahresbeginn 2018, spätestens aber im Juni 2018 außer Dienst gestellt.

St. Clemens Maria Hofbauer

Die Übertragung der Rechte und Pflichten am Gemeindesaal an den dortigen Förderverein soll ähnlich wie in St. Marien gestaltet werden. Auch hier sind noch finanzielle und rechtliche Aspekte zu klären. Die Übertragung soll nach heutigem Stand zum 01.01.2019 erfolgen.

Die Kirche wird weiter genutzt, solange keine gravierenden Instandsetzungen nötig sind. 

 

Ihr direkter Draht zum Projektteam: Berthold Hiegemann, Mobil 0151/ 55049990

 

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven März 2017

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Die aktuellen Veröffentlichungen, die am Sonntag 12.03.2017 auf den Litfaß-Säulen angebracht wurden, finden Sie auch unter Downloads --> DialogProzess --> Zwischenergebnisse--> Veröffentlichung Zwischenergebnis 12.03.2017 auf dieser Seite.