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Caritas-Gruppen

Caritassonntag in der Pfarrei

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Am Samstag, den 19. September 2015 feierten wir in unserer Pfarrei den Caritassonntag. Er stand unter dem Thema „Zusammen stark sein“.

Einige Mitglieder der verschiedenen Caritasgruppen brachten in Wort und Bild das Anliegen der Caritas zum Ausdruck.

Pastor Steinrötter griff dies dann in seiner sehr eindrücklichen Predigt auf und leitete auf die Probleme hier bei uns vor Ort über.

Dabei stand die Flüchtlingsproblematik im Vordergrund.

 

Caritas-Gruppen sagen "danke" - Weiter Hilfe gesucht!

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Vor einigen Monaten, im Dezember 2014 erhielten sie Post, bzw. klingelten bei Ihnen Damen und Herren von der Caritas, und erbaten eine Spende.

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Eine Caritasgruppe für Liebfrauen und St. Clemens

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Gemeinderat beschließt Aufbau einer Caritasgruppe

Der Gemeinderat hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, für die Gemeinde Liebfrauen und St. Clemens eine Caritasgruppe aufzubauen. Die Mitglieder des Gemeinderates sind davon überzeugt, dass die Caritasarbeit in der Gemeinde einen hohen Stellenwert hat. Dies soll mit dem Aufbau einer eigenen Caritasgruppe nachhaltig zum Ausdruck gebracht werden.

Die Gruppe soll zukünftig nicht nur die obligatorischen Caritassammlungen organisieren, sondern vor allen Dingen Caritasarbeit in der Gemeinde koordinieren und die notwendigen Hilfen in der Gemeinde dort hin geben, wo es notwendig und angebracht ist.

Paul Heselmann hat sich bereit erklärt, beim Aufbau einer Caritasgruppe als Ansprechpartner für den Gemeinderat zu fungieren.

Wer mitmachen will, kann sich bei Paul Heselmann, Remmelskamp 25, Tel. 0209/582 984 oder 0171 1917857 melden.

 

Caritas in der Gemeinde Liebfrauen

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Seit über 50 Jahren organisieren Caritas und Diakonie gemeinsam die Frühjahrs- und Adventssammlungen. Durch diese Kooperation werden Materialkosten reduziert und eine höhere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erzielt. Mit rund 13 Millionen Euro, die insgesamt in NRW Jahr für Jahr als Erlös gezählt werden, ist dies eine der größten Spendenaktionen im Land.

In den Kirchengemeinden gehen ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler von Tür zu Tür und erbitten eine Spende. Die Sammler/-innen legitimieren sich in Verbindung mit ihrem Personalausweis über einen Sammlerausweis.

  • Die Spendenerlöse verbleiben zu 50 Prozent in den örtlichen Caritas-Gruppen der Gemeinden, die das Geld für soziale Zwecke einsetzen, z.B. für unbürokratische Hilfen in Notsituationen. 
  • 30 Prozent der Erlöse aus der Haussammlung werden an den örtlichen Caritasverband weitergeleitet, der diese Mittel für seine sozialen Dienste und für besondere Projekte verwendet (z.B. Einrichtungen der Jugendhilfe, Bahnhofsmission, Suchthilfe, Wohnheim für Nichtsesshafte etc.).
  • 20 Prozent der Spenden gehen an den Diözesan-Caritasverband nach Essen. Auch hier werden die Spendengelder für die soziale Arbeit eingesetzt.

Grundsätzlich gilt: Eine christliche Gemeinde ohne caritatives Leben lebt Kirche nur unvollkommen: "Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach; sonst betrügt ihr euch selbst!" (Jak. 1,22).

Auch in Zukunft sollen die Gemeinden in der jeweiligen Groß-Pfarrei diesen Auftrag vor Ort mit den Caritas-Gruppen kleinräumig und verantwortlich realisieren.

Die vielfältigen Hilfen der Caritas in den Gemeinden, in der Pfarrei und im Bistum sind zwingend angewiesen auf die finanziellen Erträge der Haussammlungen.

Nur wenn sich immer wieder genügend ehrenamtliche Frauen und Männer finden, die bereit sind, den Weg von Haustür zu Haustür zu gehen und um eine Spende für die Caritas zu bitten, können wir in den Gemeinden und im Stadtteil, in der Stadt und als Caritas insgesamt auch in Zukunft hilfebedürftige Menschen fördern und stärken sowie ihnen mit unseren Diensten und Einrichtungen in schwierigen Lebenslagen beistehen.

Seit der Adventsammlung 2012 sind wir auch dazu übergegangen zusätzlich in den Straßen für die es keinen Sammler bzw. Sammlerin gibt, einen Brief an die Haushalte zu senden, um auf die Arbeit der Caritas hinzuweisen und sie um eine Spende zu bitten.

Wir wissen, dass bei diesen Sammlungen durch die Straßenzüge manche Tür zugeschlagen wird. Andererseits machen die Sammler/-innen auch die bereichernde Erfahrung, eingeladen zu werden, anderen Menschen zu begegnen und diesen mit einem Gespräch zu helfen – so wird Kirche mit Caritas persönlich!

Für viele Gemeindemitglieder ist der Besuch der Caritas-Sammlerin / des Caritas-Sammlers im Frühjahr und in der Vorweihnachtszeit eine Begegnung, auf die sie warten. Sie freuen sich auf diesen Besuch und die Aufmerksamkeit, die ihnen durch die Caritas-Mitarbeiter/-innen ihrer Gemeinde entgegengebracht wird. Auf andere Menschen zugehen, Zeit schenken, zuhören, für andere da sein – das ist Caritas.

Sie können in zweifacher Hinsicht helfen:

1. Als Sammlerin oder Sammler: Derzeit engagieren sich ca. 15 Frauen und Männer in der Gemeinde Liebfrauen in zwei Caritas-Kreisen für die Arbeit der Caritas. Neben den Haussammlungen werden in Zusammenarbeit mit den Frauengemeinschaften Seniorentage und Besuche bei Senioren organisiert. Das ist eine nicht immer einfache, aber wichtige und durchaus interessante Tätigkeit. Wir freuen uns sehr, wenn auch Sie sich vorstellen könnten, diese Aufgabe zu übernehmen.

Ansprechpartner/-innen ist Pastor Steinrötter und Frau Lucassen (Tel. 9 58 24 84). In der Pfarrei leitet verantwortlich Frau Annette Räcker die Arbeit der Caritas.

2. Mit Ihrer Spende: Eine Sammlerin oder ein Sammler klingelt an Ihrer Haustür und erbittet eine Spende. Sie selbst bestätigen in einer offiziellen Sammlungsliste den Betrag, somit ist eine ordnungsgemäße Abrechnung gewährleistet. Gerne können Sie Ihre Spende auch auf folgendes Konto überweisen:

Für Liebfrauen, Beckhausen und Sutum

Kontonummer 259 059 300,  BLZ 422 600 01 bei der Volksbank Ruhr-Mitte

Bei Spenden über 100 Euro erhalten Sie einen Zuwendungsbescheid. Bei geringeren Beträgen, erkennt das Finanzamt die Spende mit dem Kontoauszug als Beleg an. (Anmerkung der Kontoauszug gilt als Spendenquittung)