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Selig oder Heilig?

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Hallo du, genießt du auch die Ferien? Am tollsten ist es, wenn die Kindergartenkinder draußen mit Wasser spielen und dieses dann in Sandkastenförmchen füllen. Dies ist ein ideales Planschbecken für uns.

Beinahe wäre nur ein kleines Unglück passiert. Als Clementinchen sich gemütlich im Wasser treiben ließ, wollte Marie einen Sandkuchen backen - gerade mit dem Förmchen, in welchem Clementinchen planschte. In letzter Minute konnte sie sich retten. Gott sei Dank.

Laurent maulte nach der letzten Ausgabe der Pfarrnachrichten herum, dass er gar keine Lust hätte, sich mit selig oder heilig oder was auch immer zu beschäftigen, alle hätten Ferien und er wollte auch einmal überhaupt gar nichts machen….

Außerdem durfte er schon nicht mit nach Steyl fahren, sondern Polly. Sie hätte schließlich alles von der Anbetungsschwester Maria Michaele, die hier in Gelsenkirchen-Horst geboren wurde und bald seliggesprochen werden soll, erfahren. Deshalb schaute er nur kurz bei Insektipedia vorbei, markierte und kopierte folgenden Artikel:

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Neue Messdiener

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Die neuen Messdiener haben sich zum ersten Mal getroffen.

 

Wenn Du dabei sein möchtest, dann kannst Du Dich noch im Pfarrbüro, Tel. 0209/55522 melden.

 

 

Sorge dafür, dass die Frohe Botschaft weitergegeben wird!

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Schriftlesung 3. Sonntag der Osterzeit 10.04.16 nach Johannes 21,1-19

Jesus war gestorben. Einige hatten erzählt: Jesus ist nicht tot, er lebt. Die Freunde von Jesus wussten aber nicht, was sie tun sollten. Deshalb machten sie das, was sie immer schon taten: Sie gingen fischen, denn sie waren Fischer von Beruf.

Einmal waren sie bei der Arbeit am See von Tiberias. Petrus, Thomas, Natanaël, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von den Jüngern Jesu waren zusammen. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: „Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen?“ Sie antworteten ihm: „Nein.“ Er aber sagte zu ihnen: „Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen.“ Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: „Es ist der Herr!“

Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: „Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.“ Da ging Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: „Kommt her und esst!“ Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: „Simon, liebst du mich mehr als diese?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus sagte zu ihm: „Sorge für die Menschen, die an mich glauben!“

Zum zweiten Mal fragte er ihn: „Simon, liebst du mich?“ Er antwortete ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Jesus sagte zu ihm: „Sorge für die Menschen, die mir gefolgt sind und auf mich hoffen!“

Zum dritten Mal fragte er ihn: „Simon, hast du mich lieb?“ Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte. Er gab ihm zur Antwort: „Herr, du weiß alles; du weißt, dass ich dich lieb habe.“

Jesus sagte zu ihm: „Dann sorge dafür, dass die Frohe Botschaft weitergegeben wird!“

 

Mit den Kommunionkindern in Wolfsberg

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Hallo du,
mmmhhhhhh war das lecker – so ein Schokoladenei nach der 40-tägigen Fastenzeit war für uns ein Hochgenuss!!! In jeder Kirche lag eines auf dem „Unterschriftstisch“ der Kommunionkinder. Obwohl – so ganz durchgehalten haben wir das ja nicht mit der Fastenzeit.

Wir waren nämlich mit den Kommunionkindern in Wolfsberg. Dort gab es eine für uns unvorstellbare Auswahl an Süßigkeiten. Polly meinte, dass selbst das Angebot im Rewe an der Essener Straße kleiner wäre. Grammweise verdrückte Laurent die neuen sauren Gummibären: „Die schmecken mir am besten!“, sprach er mit vollem Mund, wobei das bedeutet, dass er ausschließlich eine kleine Bärentatze im Maul hatte.

In Wolfsberg hatten wir gemeinsam mit den Kindern viel Spaß. Heimlich hatten wir uns in der Stiftekiste von Frau Strack mit ein paar Wollfäden kleine, weiche Nester gebaut, damit wir von den vielen Buntstiften nicht erschlagen werden würden. Am ersten Abend machten wir beim Spielkasino mit. Mario verlor alle seine Wertmarken beim UNO-Spiel.

Frau Strack bot das Hütchenspiel an und Frauke war so neugierig, dass sie beinahe selbst unter einem Hütchen als Kugel verschwunden wäre. Na, das wäre ja eine lustige Karussellfahrt für sie geworden. Recht müde kamen wir dann am Sonntagnachmittag zurück mit ganz vielen Informationen zum Thema Taufe. Puh, “unser Schädel brummte immer noch“, oder hatten wir vielleicht doch zu wenig Schlaf?

Liebe Grüße Eure Spinnenbande Hippolytus

 

Neues aus dem JuHU

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Das JuHU - Jugendzentrum der Pfarreien St. Hippolytus und St. Urbanus bietet im 1. Halbjahr 2016 wieder verschiedene Aktionen an:

 

 

 

 


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