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Spinnenbande erwartet Eure Postkarten!

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Wir freuen uns riesig auf die Ferien. Endlich haben sie angefangen. Einfach mal gar nichts tun, entspannen, ……

Wenn du Lust hast, dann schick uns doch eine Urlaubskarte.:

 

Pfarrei St. Hippolytus Spinnenbande Auf dem Schollbruch 37 45899 Gelsenkirchen.

 

Eure Spinnenbande Hippolytus

 

 

Spinnenbande bei der Priesterweihe

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Hallo du,

da mussten wir uns aber schnell beeilen, denn der Redaktionsschluss für diese Nachrichten war am Tag der Priesterweihe von Oliver Schmitz. Einige von euch kennen ihn ganz gut, da er in deiner Schule Religion unterrichtete, oder auch in der Kommunionvorbereitung dabei war, beziehungsweise beim Krippenspiel in Hippolytus mitmachte. Das war eine anstrengende Nachtschicht.

Aber zunächst einmal zu den Erstkommunionfeiern – jede Feier war einfach phänomenal (Anmerkung von Frau Strack: Warum muss Laurent immer so ausgefallene Wörter benutzen? Wer soll denn sowas schreiben können?) Am besten hat uns die Dankmesse gefallen, denn jedes Kommunionkind brachte eine frische Blume als Dankeschön mit in die Kirche. Mmmmhhhh, die schmeckten einfach vorzüglich. Mario bevorzugt Gerbera und Polly nascht am liebsten von den Rosen. Am besten schmecken ihr die roten.

So eine Priesterweihe ist wirklich spannend, aber sie dauerte sehr lange, zwei Stunden. Clementinchen, unsere jüngste, ist eingeschlafen nach der Predigt. Wir hatten nämlich im Vorfeld eine Menge Stress, weil Frauke nicht mitbekommen hatte, dass Frau Strack direkt von der Hippolytuskirche nach der Spendung des Reisesegens an die Pfadfinder und Messdiener abfahren wollte. So wartete sie am Pfarrhaus und musste schnell noch zur Kirche rüber krabbeln.

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Pfingsten 2017

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Schriftlesung Pfingsten 4. Juni 2017 nach Johannes 20,19-23

Nachdem Jesus gestorben war, hatten seine Freunde Angst. Sie fürchteten sich vor den Juden, die Jesus verfolgt hatten. Sie schlossen sich ein und saßen beisammen. Am Abend sahen sie auf einmal Jesus. Er trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“ Die Jünger konnten nicht glauben, dass es Jesus war. Wie war er hereingekommen? Deshalb zeigte er ihnen die Wunden der Kreuzigung an seinen Händen und an seiner Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.

Jesus sagte noch einmal zu ihnen:

„Friede sei mit euch! Ihr müsst euch nicht ängstlich einsperren wie Menschen, die keine Hoffnung haben. Erzählt die frohe Botschaft vom Reich Gottes allen Menschen weiter! Wie mich Gott, mein Vater gesandt hat, so sende ich euch. Ich gebe euch meinen Heiligen Geist. Er macht euch stark und mutig.“

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen:

„Empfangt den Heiligen Geist! Erzählt den Menschen von Gott. Sagt ihnen, dass sie frei und erlöst sind. Wenn ihr in Gottes Namen Sünden vergebt, dann sind sie vergeben. Wenn ihr in Gottes Namen handelt, dann handelt ihr an meiner Stelle.“

 

Was ist der Heilige Geist? Kann man ihn sehen? Schon diese einfachen Fragen zeigen, dass wir uns heute mit einem schwierigen Thema beschäftigen müssen. Sowohl das hebräische Wort für Geist (ruach) als auch das griechische (pneuma) bedeuten so viel wie „Wind“ oder „Hauch“.

In der Bibel wird der Geist als die schöpferische Kraft Gottes angesehen. Gott schenkt den Menschen den Geist als Lebensatem und Lebenskraft. Im Miteinander der Menschen schenkt der Geist Verstehen und gibt Kraft und Mut, um den Auftrag Gottes zu erfüllen. Er ist die Fülle des Lebens aus Gott, die uns geschenkt wird.

Auch Jesus wird von Gottes Geist erfüllt, der wie eine Taube nach der Taufe im Jordan auf ihn herabkommt. Nach seiner Auferstehung verheißt Jesus seinen Geist den Jüngern. Es ist der Heilige Geist, der die Botschaft Jesu fortführt, indem er Menschen zur Umkehr bewegt und zum Glauben ruft.

Wenn wir in der Bibel etwas vom Heiligen Geist hören, dann geht es um nichts Geringeres als um die Kraft des Lebens.

Das Symbol des Geistes ist die Taube, in der Pfingstgeschichte aber auch das Feuer und der Wind.

 

(Bild © in St. Laurentius)

 

Fastenkalender 2017

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Für die Kinder gibt es wieder eine Kinderfastenaktion von Misereor.

Hierfür liegen die Bastelbögen für die Spendendose und ein Comic mit Hinweisen zur Aktion aus.

Dieses Jahr steht Burkina Faso, ein Staat in Afrika, im Vordergrund. Nähere Informationen gibt es auch hier Kinderfastenaktion.

Nehmt die Bögen einfach aus deer Kirche mit.

 

Foto: © by Rudolf Heckmann

 

 

Tolle Tage - in Wolfsberg - Fastenzeit

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Hallo du,

wir haben in diesen Tagen kaum Zeit, Frau Strack die neuesten Nachrichten zu diktieren, denn wir ganz mit unseren Vorbereitungen für Wolfsberg beschäftigt – Koffer packen, Süßigkeiten einkaufen, Kuscheltiere verstauen, und, und, und.

Du weißt noch nicht, was Wolfsberg ist? Na, die Kommunionkinder fahren jedes Jahr dorthin und wir mit. Was wir dort unternehmen, das verraten wir noch nicht, denn dann ist ja die gesamte Überraschung futsch. Aber unser Bericht in den nächsten Nachrichten wird SUPER!!!

Jetzt habe ich meine Taschenlampe verbummelt, die brauche ich doch für…. pssst – das darf ich nicht verraten.

Und wie hast du Karneval gefeiert? Jetzt sind ja leider die „tollen Tage“ vorbei und die Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern hat am vergangenen Mittwoch, dem Aschermittwoch, begonnen. Vierzig Tage dauert die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern.

Viele Menschen nehmen sich in dieser Zeit vor, auf etwas zu verzichten, zum Beispiel auf Süßigkeiten, Alkohol, Fernsehen, Computer spielen. Die dann gewonnene Freizeit oder das gesparte Geld kann dann dafür verwendet werden, dass man sich um Menschen kümmert, denen es nicht so gut geht, die keine Freunde haben, die einsam sind, die nicht so viel zu essen haben und vieles mehr.....

Worauf möchtest du verzichten? Um wen möchtest du dich kümmern?

Liebe Grüße Eure Spinnenbande Hippolytus

 


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