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Pfarreichor

Wir wünschen allen einen schönen Sommer

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Euer Vorstand !

 

Grillabend des Pfarreichores

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Zum Halbjahresabschluß führte der Pfarreichor auch in diesem Jahr wieder einen Grillabend durch. Diesmal in den Räumen des Gemeindezentrums von St. Laurentius. Eingeladen waren dazu der Junge Chor Beckhausen sowie alle aktiven und passiven Mitglieder des Chores.

Von den Besuchern wurde wieder einmal ein tolles Buffet gespendet. So verlief der Abend bei netten Gesprächen und einem leckeren Essen. Alle freuten sich auf eine paar freie Probentage.

 

Fotos: © Martin Jahnel

 

 

 

 

 

Pfarreichor unterwegs .....

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Alle 2 Jahre findet ein Tageausflug des Chores in die nähere Umgebung statt. In diesem Jahr war das Ziel Davensberg, einem Stadtteil von Ascheberg bei Münster.

Über 80 aktive und passive Mitglieder der Chorgemeinschaft hatten sich zu diesem Ausflug angemeldet.

Und so ging es gegen Mittag in Richtung Münsterland. Schon nach einer knappen Stund kam man am Hotel "Clemens August" an. Dort wurde der Chor bereits mit Kaffee und Kuchen erwartet.

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Pfarreichor feierte sein Cäcilienfest

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Mitte November feierte der Pfarreichor sein Cäcilienfest in der Gemeinde St. Laurentius. Die Feier begann mit einer Heiligen Messe, die der Chor musikalisch gestaltete. Sie wurde zelebriert von Pastor und Chormitglied Gerd Rüsing. Die Musik zog sich als Thema wie ein bunter Faden durch alle Texte und Gebete und zeigte allen Besuchern, welchen hohen Stellenwert der Gesang und die Musik in unserem Glauben hat.

Nach der Heiligen Messe trafen sich alle Chormitglieder im Gemeindesaal.

Kaum hatten alle Platz genommen, wurde es unruhig im Saal. 2 etwas aus der Mode gekommene Damen (wegen der Kleidung) hatten der Gemeinschaft etwas zu sagen und zogen so richtig „vom Leder“ Niemand wurde verschont. Ob der Chorleiter mit seiner Probenarbeit, die Situation anne Gemeinde wegen die Räume, die Tenöre, welche manchmal beratungsresistent sind, bis hin zu sich selber ………………

Nachdem die beiden Damen weitersprechend den Saal unter einem riesigen Applaus verlassen hatten, wurde die Gemeinschaft von Frau Kajan nun offiziell begrüßt. Sie übergab anschließend für die Ehrungen das Wort an den Diözesanpräses des Cäcilienverbandes – Gerd Rüsing - . Diese wurden sodann von ihm und Frau Ingeborg Banna durchgeführt.

Nach einer kurzen Pause und einer Totenehrung für Frau Gabi Richter, die zu Anfang des Jahres verstorben war, wurden weitere, chorinterne Ehrungen vorgenommen:

Die offiziellen Feierlichkeiten wurden abgerundet mit den Glückwünschen für die Damen und Herren, welche als passive Mitglieder im Laufe des Jahres einen runden Geburtstag feiern konnten.

Nicht zu vergessen sei an dieser Stelle noch der kurze Monolog von Frau Hildegard Quick, die in gekonnter Reimform noch einmal die Situation des Chores zum Besten gab. Natürlich musste dabei der Chorleiter, der den Chor bis zur Vollendung die Dvorak-Messe beibrachte, auch einiges einstecken. Dabei wurde besonders seine Energie beim Herausfinden von zu langen Notenendungen mit dem ssssssssssssssssssss „gelobt“.

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Großes „Dvorak“ Konzert - gewaltig - einmalig

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Kenner und Insider wissen es schon lange ……. in der Pfarrgemeinde St. Hippolytus wird generationsübergreifend „große“ Musik gemacht.

Kirchenmusiker Wolfgang Wilger hatte schon lange die Idee, die Dvorak`s Messe in D Dur aufzuführen. Und als „kleines“ Schmankerl hinterher noch das TeDeum vom gleichen Komponisten. Dazu sollte ein großes Orchester spielen.

Zunächst begeisterte W. Wilger den Förderverein „Musik“ für dieses Projekt. Es wurde überlegt, gerechnet und so fiel Anfang 2016 die Entscheidung, diese große Herausforderung mit dem JungenChor Beckhausen und dem Pfarreichor anzugehen. Anlässe gab es auch, denn der Junge Chor feiert in diesem Jahr sein 30jähriges und die Pfarrgemeinde ihr 10jähriges Bestehen.

Die Proben begannen zunächst getrennt in den einzelnen Chorgemeinschaften. Später ging man zu Frauen- und Männereinzelproben über. Zu Übungszwecken hatte Wolfgang Wilger die einzelnen Stimmen auf CD’s aufgenommen. So konnte jeder im Auto, zu Hause, im Urlaub und in der Badewanne Dvorak in seiner Stimmlage hören. ……einige Nachbarn auch.

Die heiße Phase begann im Sommer dieses Jahres. Jeder merkte langsam, dass ihm die Musik in Fleisch und Blut überging und der Ehrgeiz, nicht mehr in eine Pause zu singen, wurde gewaltig….. von anderen Lauten ganz zu schweigen.

An einem Chorwochenende Ende September wurde noch einmal gefeilt und kleine Unebenheiten in der Betonung begradigt.

Schöner Nebeneffekt war, dass beide Chöre sich auch menschlich näher kamen. Aus einem nAbend wurde ein Hallo, wie geht’s schön geübt?

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