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Aktuelles

Raum der Besinnung

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Am Freitag, 19.1.18 wurde bereits zum zweiten Mal die Liebfrauenkirche zum "Raum für Besinnung" geöffnet.

Hier einige Bild-Impressionen.

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Neujahrsempfang der Gemeinde Liebfrauen 2018

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Im Anschluss an den Neujahrsgottesdienst um 17.00 Uhr fand für die Gemeindemitglieder der Gemeinde Liebfrauen der Neujahrsempfang statt.

Mit einem Glas Sekt und anderen Getränken wurde auf das neue Jahr 2018 angestoßen.

Fotos:© Rudolf Heckmann

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Singen zur Nacht - „Trost und Geborgenheit“

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„Trost und Geborgenheit“ – zu diesem Motto fühlten sich am Freitag, den 17.11.17 viele in die Krypta der Liebfrauen-Kirche eingeladen.

Ansprechende Texte, wie z.B. „Der Himmel farblos“, in dem es um den Verlauf des Kirchenjahres ging; oder „Ich möchte eine alte Kirche sein“ – komm herein mit deiner Last, tauche ein in die Stille, sei ganz du, sei bei Gott, hülle dich in Gottes Frieden; und noch Einiges mehr sorgte für eine wohlige Stille, für einen Moment des Abschaltens aus dem Alltag und für das ein oder andere gehörte Wort des Trostes.

Aber auch die Lachfältchen und das Augenzwinkern fanden ihren Platz, denn das braucht der Mensch ebenso zum „Trost und Geborgenheit“.

Ausgesuchte Lieder aus dem Gotteslob und dem Halleluja gaben den Texten einen guten Rahmen.

Fotos © Gabriele Wengelinski

 

St. Martin zu Gast in Beckhausen

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Trotz des schlechten Wetters ließen sich viele Kinder mit ihren Eltern nicht davon abhalten, St. Martin von der Christus-Kirche an der Bergstraße bis hin zur Liebfrauen-Kirche zu begleiten. Gemeinsam zogen alle in die Liebfrauen-Kirche ein und wurden von unserem Diakon Paul Heselmann begrüßt.

Um -insbesondere den Kindern- aber natürlich auch den Erwachsenen deutlich zu machen, warum wir den Hl. Martin feiern, wurde das Handeln dieses Mannes in anschaulicher Weise dargeboten. Passanten aus unterschiedlichen Schichten zogen an dem armen Mann, dem Bettler, vorbei ohne ihm ihre Hilfe anzubieten. Jedoch Martin zögerte nicht lange, teilte seinen Mantel und dem armen Mann wurde warm, ja ganz warm ums Herz.

In dieser Nacht träumte Martin von Jesus. Er war mit der Hälfte des Mantels bekleidet, die Martin dem Bettler geschenkt hatte. Jesus sprach zu Martin: „Du hast mir die Hälfte deines Mantels gegeben, obwohl Du mich nicht kennst und doch dienst du mir – denn es ist so: „Was ihr einem der geringsten getan habt, das habt ihr mir getan. Was ihr ihm aber nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.“ Nach diesem Traum bekannte sich Martin zum Christentum.

Nachdem dann in der Kirche die Brezelverteilung stattfand, gab es auf dem Kirchplatz noch bei Bratwurst, Bratapfel, Stockbrot, warmem Apfelsaft und Kakao sowie Kaltgetränken Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Foto © Melanie Kress

 


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