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Aktuelles

Maiandachten 2018

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Eine Maiandacht ist ein Wortgottesdienst in der katholischen Kirche zu Ehren Mariens. Sie findet meist am Abend im Monat Mai statt, der deswegen Marienmonat genannt wird.

Für die Andacht wird ein Marienbildnis oder eine Marienstatue, wie sie in einer katholischen Kirche vorhanden sind, besonders festlich geschmückt.

Die Mariensymbolik des Mai ergibt sich aus dem Aufblühen der Natur in diesen Wochen. Als erste und schönste Blüte der Erlösung, als „Frühling des Heils“, gilt in der katholischen Spiritualität die Gottesmutter.

Schriftlesungen, Lieder, Gebete und Predigt stellen das Heilswirken Gottes im Leben Mariens in den Mittelpunkt. (Quelle: Wikipedia)

Bei uns werden in diesem Monat folgende Andachten gehalten:

St. Hippolytus  11.05.18, 17:00 Uhr,  18.05.18, 17:00 Uhr,  25.05.18, 17:00 Uhr,

St. Clemens       4.05.18, 17:00 Uhr, 11.05.18, 17:00 Uhr,   25.05.18, 17:00 Uhr,

Liebfrauen        11.05.18, 17:00 Uhr, 15.05.18, 15:00 Uhr,

 

Foto: Marienstatue in St. Clemens, © Rudolf Heckmann

 

Geheimzeichen Fisch

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Liebe Leserinnen und Leser,

bb, gn, kb, mmn und wayne* – Ihnen vielleicht unbekannte Abkürzungen? - in der Welt der Kurznachrichten aber durchaus bekannt.

Auch die Kommunionkinder unserer Pfarrei, die in diesem Monat zum ersten Mal das Sakrament der Erstkommunion empfangen, wurden in der Vorbereitungszeit von einem Geheimzeichen begleitet – dem Fisch. Dieses christliche Symbol ist neben „Felix an Bord“ und „Marie on Tour“ eines der beliebtesten Aufkleber auf den Autos in unseren Straßen. Doch wo liegt die Basis dieser Beliebtheit? Zunächst einmal ist die biblische Geschichte vom wunderbaren Fischfang, die mit der Berufung der Jünger zu Menschenfischer endet, die Grundlage des Symbols.

Weiterhin ist die spannende Geschichte des Urchristentums überliefert, als die ersten Christinnen und Christen im Untergrund lebten. Es wird angenommen, dass die Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden, den Fisch als Geheimzeichen verwendeten, um sich einander als gläubige Christen zu erkennen zu geben. Trafen sich zwei Christen, so zeichnete der erste eine gekrümmte Linie auf den Boden, die die zweite Person durch die Ergänzung des Gegenbogens vervollständigte.

Dann gibt es einen dritten Aspekt, der auf die Besonderheit des Wortes „Fisch“ schaut. Denn aus den Buchstaben der griechischen Übersetzung „ICHTHYS“ lässt sich ein Glaubensbekenntnis ableiten: I = (J) = Jesus; X = (CH) =Christus;  = (TH) = Theos = Gottes;  = (Y) = Hyios = Sohn;  = (S) = Soter = Erlöser Das heißt so viel wie: Ich glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Erlöser der Welt.

Spannend ist jetzt die Frage, warum es Christinnen und Christen leichter fällt, sich mit einem Fisch-Symbol öffentlich als Christ zu erkennen zu geben, als mit dem bekanntesten Symbol – dem Kreuz? Vielleicht hat dies mit dem Aspekt des „Insiderwissens“ zu tun, wie auch die Abkürzungen aus der Welt der Kurznachrichten nur einem Teil der Menschen verständlich ist.

Mein Auto ziert jedenfalls ein solcher Fisch und für mich ist es schon ein paar Mal ganz spannend gewesen, dass mich fremde Menschen darauf ansprachen und so mit mir ins Gespräch über den christlichen Glauben kamen. Wenn Sie einmal Lust haben, sprechen doch auch Sie „Fischbesitzer“ an.

Es grüßt Sie Barbara Strack

 

Umbau des Pfarrzentrums Hippolytus läuft

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Der Umbau des Pfarrzentrums unserer Pfarrei läuft auf Hochtouren. Nachdem nun die letzten kalten Tage vorbei sind, nehmen die Arbeiten richtig Fahrt auf. Der Saal wurde bereits freigeräumt und die Wand zwischen Saal und Flurvorraum entfernt (Foto links). Auch der Rohbau des neuen Eingangs am Saal ist hergestellt und den Verlauf der neuen Rampe zum Eingang kann man erkennen (Fotos rechts).

Am alten Eingang an der Industriestraße werden zurzeit die Bodenarbeiten durchgeführt, so dass der Nebeneingang für die Räume im Keller bald eingebaut werden kann. Als Nächstes wird nun auch der Anbau an der Industriestraße in Angriff genommen. Danach wird der Innenausbau noch die meiste Zeit in Anpruch nehmen.

Die Arbeiten werden noch den ganzen Sommer bis weit in den Herbst andauern. Die Nutzung des Pfarrzentrums ist in dieser Zeit gar nicht oder nur nach Absprache möglich. Bitte wenden Sie sich hierfür an das Pfarrbüro St. Hippolytus.

Wenn die Arbeiten ungestört und mit möglichst wenigen Einschränkungen laufen können, so werden sie umso schneller fertig. Wir bitten alle Gemeindemitglieder die notwendigen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und denken, dass nach Fertigstellung der Umbauarbeiten die Nutzung des "neuen" und moderneren Pfarrzentrums noch mehr Spaß macht.

Fotos: © Rudolf Heckmann

 

ACK-Gottesdienst am 12.06.2018

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Kolping-Gedenktag 2017 - und wieder eine Premiere

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3 Kolpingsfamilien feiern erstmals zusammen

Den Kolping-Gedenktag 2017 haben die Kolpingsfamilien aus Buer-Beckhausen, Buer-Sutum und Essen-Karnap erstmals gemeinsam gefeiert.

Die 3 Kolpingsfamilien gehören zur "Großpfarrei" St. Hippolytus in Gelsenkirchen-Horst.

Samstag, den 02.12.2017 wurde die hl. Messe (17:00h in St. Marien Essen-Karnap) vom Bundespräses und Europapräses des Kolpingwerkes Deutschland Josef Holtkotte zelebriert, ihm stand Kolpingbruder (Pastor B. Steinrötter) zur Seite.
 

unten v.l.: Jubilare Gerti Dahlmann, Gisela Pieper (40Jahre), Christa Müller KF Sutum (25Jahre),

Mitte v.l.: Heinz Lohmann (60Jahre), Winhold Pieper (40Jahre), Heinz Lobeck (65Jahre), Bernhard Müller KF Sutum (25Jahre)
hinten v.l.: 1.
Vorsitzender KF Essen-Karnap Michael Kresimon, Pastor Bernd Steinrötter, 1. Vorsitzender KF Sutum Bernhard Lucassen, Berni Jans (60Jahre), Bundes- und Europapräses Josef Holtkotte.
Leider konnten wir unseren
Karnaper "Hammerjubilar" Günther Angenendt 70Jahre,
gesundheitsbedingt nicht an diesem Abend  ehren - wir werden das persönlich nachholen.

 

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