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Aktuelles

PfarrRad 2017 - Es geht los!

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Liebes PfarrRadteam,

fahren Sie mit und schreiben sich Ihre Strecken auf. Viel Spaß beim Radfahren und für die Zeit wünschen wir uns allen ein angenehm warmes und trockenes Fahrradfahr-Wetter. Fahren Sie vorsichtig und mit Gottes Segen. 

Wie bereits angekündigt finden auch in diesem Jahr wieder einige Gemeinschaftstouren statt.  

Folgende Termine stehen an:  

  • Mittwoch, 24.05.2017, – 16 Uhr - Feierabendtour mit einem Besuch im Biergarten. Strecke ca. 20 km, ab Parkplatz Liebfrauen, Horster Str. 303.
  • Samstag, 03.06.2017, – 10 Uhr - Radtour nach Essen, mit Mittagspause in der Dampfbierbrauerei Borbeck. Strecke ca. 40 km, ab Parkplatz Liebfrauen, Horster Str. 303.
  • Mittwoch, 07.06.2017, – 16 Uhr - Feierabendtour mit einem Besuch im Biergarten. Strecke ca. 20 km, ab Parkplatz Liebfrauen, Horster Str. 303.

Zur besseren Planung wäre eine formlose Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. sehr hilfreich. Vielen Dank. 

Gäste sind herzlich willkommen.  

 

Änderung der Gottesdienstordnung Erstkommunion 2017

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Im Rahmen der Erstkommunionfeiern und der Feier des Festes Fronleichnam möchten wir Sie auf die geänderten Gottesdienstzeiten und -orte aufmerksam machen:

20.05.17 17:00 Uhr VAM in St. Clemens und 18:00 Uhr VAM St. Hippolytus, es gibt keine VAM in St. Marien

21.05.17 9:00 Uhr St. Josefs Hospital,  10:00 Uhr St. Marien ERSTKOMMUNION,  10:30 Uhr St. Hippolytus,  11:00 Uhr Liebfrauen, es gibt keine Hl. Messe in St. Laurentius

24.05.17 17:00 Uhr VAM in St. Marien und 18:30 Uhr VAM in St. Clemens, es gibt keine VAM in St. Hippolytus

25.05.17 Christi Himmelfahrt 9:00 Uhr St. Josefs Hospital,  10:00 Uhr Liebfrauen ERSTKOMMUNION,  10:30 Uhr St. Hippolytus,  keine Hl. Messe in St. Laurentius

27.05.17 17:00 Uhr VAM in St. Clemens und St. Marien, es gibt keine VAM in St. Hippolytus

28.05.17 9:00 Uhr St. Josefs Hospital, 10.00 Uhr St. Hippolytus ERSTKOMMUNION, 10.00 Uhr St.Laurentius,  11.00 Uhr Liebfrauen

14.06.17 8:30 Uhr St. Marien,  8:30 Uhr St. Clemens,  19:00 Uhr VAM in St. Hippolytus

15.06.17 Fronleichnam 10:00 Uhr St. Laurentius (mit allen Kommunionkindern)

 

Maiandachten 2017 in unserer Pfarrei

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Weggeschichten sind schöne, spannende Geschichten. Wege bergen Überraschungen, ungewöhnliche Wendungen, interessante Begegnungen. Das Leben Marias ist eine solche Weggeschichte.

In den Maiandachten nehmen wir die Weggeschichten Mariens in den Blick und lassen uns von ihrer Geschichte in den Maiandachten unserer Pfarrei ansprechen.

Hippolytus: Freitags, 17:00 Uhr in der St. Hippolytus-Kirche (außer 19.05.17).

Laurentius: Montags (außer 01.05.17), 17:00 Uhr in der Marienkapelle.

Liebfrauen und St. Clemens: 5./12./19./26.05.17 jeweils um 17:00 Uhr.

 

PfarrRad 2017 - Schnell anmelden und ab 20.05.2017 mitmachen!!

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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Radfreunde,
 
die Pfarrgemeinde nimmt wieder mit einem eigenem PfarrRadteam (Foto: © Rudolf Heckmann) am STADTRADELN teil. Die erradelten Kilometer können mit einem Kilometerzähler oder einem Routenplaner erfasst werden. Da STADTRADELN vom Fair-Play Gedanken lebt, wird auf die Ehrlichkeit der TeilnehmerInnen beim Eintrag der Kilometer vertraut. Sie können ganz allein und zwanglos ihre Kilometer machen. Wenn Sie möchten aber auch mal eine Radtour anschließen.
 
In diesem Jahr findet das STADTRADELN von Samstag den 20.05.2017 bis Freitag den 09.06.2017 statt. Für weitere Informationen melden Sie sich bitte per Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Telefon: 0209/ 55522.
 
Gern können Sie sich auch direkt unter dem Link www.stadtradeln.de unserem PfarrRadteam anschließen und eintragen, sobald die Seite freigeschaltet wurde. Die Anmeldungen und Passwörter aus 2016 können wiederverwendet werden.
 

„Was wäre, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?“

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Liebe Gemeindemitglieder,

es war eine typische Urlaubssituation – eine Kirchenbesichtigung und dann am Schriftenstand das Heft mit der Überschrift: „Was wäre, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?“ Jeder las es, aber dann ging es schon weiter. Viele Eindrücke, viele Gespräche und viel gemeinsame Zeit. Abends als wir gemütlich beisammen saßen, fing mein Patenkind als erster davon an, ja was wäre gewesen, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?

Sicherlich friedvoller – wenn man an die Kriege und Auseinandersetzung im Namen Jesu denkt.

Sicherlich ehrlicher – wenn man an die Machtspiele im Namen Jesu denkt.

Sicherlich menschlicher – wenn man an die moralische Unterdrückung im Namen Jesu denkt.

Schnell waren wir bei den Allgemeinplätzen der Kirchenkritik angelangt. Aber irgendwie war es nicht richtig. Warum halten wir über 2000 Jahre an diesem Glauben an den Auferstandenen fest? Glauben daran, dass er hochbejubelt wurde und dann die tiefsten, dunkelsten Momente, ja sogar den Tod durchlitt. Drei Tage im dunklen Grab gelegen hat und letztendlich doch stärker ist als der Tod – als alle irdische Macht.

2000 Jahre hat diese Botschaft das christliche Abendland geprägt, mit allen Höhen und Tiefen. Wir erleben, dass es sich wandelt. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass die Kar- und Ostertage gefeiert werden (es ist die Hauptreisezeit für viele), dass mein Nachbar ein Christ ist und das gemeindliche Leben den Stadtteil, in dem ich lebe, prägt.

Irgendwann war im Laufe des Gespräches die Parallele zur Emmausgeschichte da. Ging es den Jüngern damals nicht genauso, sie verstanden ihre Welt nicht. Sie versuchten es aus dem Erlebten und Erfahrenen zu deuten, aber erkannten sie Jesus Christus im gemeinsamen Mahl. Jesus deutet für die Jünger ihr Leben, er hielt mit ihnen das Mahl und sie gingen in die Welt und erzählten es weiter. Der Glaube war keine Ordnung, die sie befolgen sollten, sondern es war eine persönliche Begegnung und eine Überzeugung entstanden, die die Jünger zu Zeugen des Auferstanden werden ließen.

Die Emmausgeschichte begleitet uns in diesem Jahr – es ist der Anlass sich wirklich mit dem Unverständlichen auseinander zusetzen, sich auszutauschen, aber auch den Glauben in den Kar- und Ostertagen mitzufeiern.

So wünsche ich auch im Namen des Pastoralteams ein gutes und frohes Osterfest und die Gewissheit, dass es wichtig ist, den Ostermorgen zu feiern - da es ihn gibt.

Ihre Maria Mauch

PS.: leider kann ich nicht nachvollziehen, wer der Urheber des Zitates in der Überschrift ist und „Google“ konnte mir dabei auch nicht weiterhelfen. Bild: © bauMgärter

 


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