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Weitere Entwicklung am Standort Liebfrauen, Beckhausen

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Publikandum der Pfarrei St. Hippolytus, Gelsenkirchen-Horst am Wochenende 13./14.04.2019

Liebe Gemeindemitglieder!

Folgende Pressemitteilung wird in der kommenden Woche in den Gelsenkirchener Zeitungen veröffentlicht:

Runder Tisch Liebfrauen-Beckhausen:

Ideen für die Neugestaltung wurden diskutiert Die Stimmung war aufgelockert und trotzdem ließ das große Interesse an den Sichtweisen der anderen Beteiligten eine gewisse Spannung aufkommen. Berthold Hiegemann, Projektleiter für den Pfarrentwicklungsprozess der Pfarrei St. Hippolytus, hatte - wie beim ersten „Runden Tisch“ im Februar versprochen - zu einem Workshop in das katechetische Zentrum der Pfarrei eingeladen, um die Rahmenparameter für die weiteren Planungen am Standort Liebfrauen in Beckhausen, zu beraten.

So hatte Gregor Schultheis seitens des Kirchenvorstands für alle Beteiligten - resultierend aus dem ersten Gespräch - einen Fragenkatalog formuliert, durch den Wünsche und Bedürfnisse, aber auch Restriktionen sichtbar werden sollten, um im besten Sinne in eine gemeinsame Richtung zu denken. Diese Vorgehensweise hatte Clemens Arens, Leiter des Referats Stadtplanung der Stadt Gelsenkirchen, beim ersten Treffen vorgeschlagen.

Thomas Robbin, Mitarbeiter im selbigen Referat, erläuterte unterschiedliche Aspekte aus stadtplanerischer Sicht bis hin zu möglichen Restriktionen aus Umweltschutzgründen, wie beispielsweise den möglichst weitestgehend zu erhaltenden Baumbestand.

Natürlich wurde auf dieser Basis auch der gewünschte Erhalt von Teilen der vorhandenen Gebäude diskutiert. Dieser Wunsch wurde auch von Beate Düster seitens der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Gelsenkirchen unterstrichen. Dass hier einzelne, unterschiedliche Interessen der Beteiligten aufeinander stießen, liegt auf der Hand.

Bezirksbürgermeister Joachim Gill brachte dann auch die Wünsche und Anregungen der Bezirksvertretung zur Sprache und ließ die hohe Bedeutung dieses Themas für den Ortsteil durchblicken.

Jens Sperke von der RAG Montan Immobilien hatte mit seinem Team erste neue Überlegungen im Gepäck, die die Hinweise aus dem Februartermin sofort aufgriffen. Sperke betonte, dass man das Gesamtprojekt auch weiterhin so betrachtet, dass es in unterschiedliche Bausteine zerlegt werden kann. Dies lässt eine gewisse Flexibilität in der Umsetzung zu. Und dass sich die RAG Montan Immobilien sehr bewusst an diesem Projekt beteiligen würde – und das nicht einfach nur aus blankem Idealismus.

Pfarrer Wolfgang Pingel, als Pfarrer von St. Hippolytus auch zuständig für Liebfrauen-Beckhausen, ließ keinen Zweifel daran, „dass man eine Lösung mit weitest gehendem Konsens anstrebe“, wobei die finanziellen Rahmenbedingungen allen noch so guten Ideen Grenzen aufweisen würden. Man könne keine Luftschlösser bauen, ohne einen potenten Finanzinvestor, der dieses Projekt stemmen könne.

„Wir müssen nicht 10 finden, die sich das Ganze vorstellen können, sondern einen, der es dann auch tatsächlich mit uns macht!“, zog Gregor Schultheis sein Fazit.

Bei einem nächsten Treffen vor den Sommerferien sollen die Überlegungen weiter konkretisiert werden. „Und dann werden wir uns auch mit unseren ersten Ideen an die Öffentlichkeit wenden“, stellte Berthold Hiegemann abschließend fest.

Für die Pfarrei St. Hippolytus

Berthold Hiegemann Vorsitzender PGR und Projektleiter

Pfarrentwicklungsprozess St. Hippolytus, Gelsenkirchen-Horst, -Beckhausen, -Sutum und Essen-Karnap

sowie

Vorsitzender Förderverein St. Marien, Essen-Karnap Hattramstraße 75 45329 Essen Mobil : +49 (151) 55049990

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