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St. Laurentius > Aktuelles > Der Heilige Nepomuk kehrte nach Karnap zurück ……..

Der Heilige Nepomuk kehrte nach Karnap zurück ……..

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Der Förderverein unserer Gemeinde St. Marien sowie der Bürgerverein Karnap hatten aus diesem Anlass im Rahmen des - 1.Nepomukfestes - in den Gemeindesaal nach Karnap eingeladen.

Der Hl. Nepomuk in Karnap? Viele ältere Gemeindemitglieder konnten sich noch daran erinnern, dass eine Nepomuk Statue bis kurz vor dem Krieg als Schutzpatron der Brücken an der Zweigert-Brücke stand. Nachdem diese Figur mehrfach geschändet wurde, gelangte sie nach dem Krieg auf das Gemeindegelände und verschwand dann später nochmals und zwar in das Ruhrmuseum (leider ohne Kopf).

Eine von einem Karnaper Künstler erstellte Replik aus Holz kam dann wiederum auf Umwegen in das Foyer der Emschergenossenschaft-Kläranlage nach Bottrop. Hier wurde der Bürgerverein Karnap auf diese Figur aufmerksam und schaffte es schließlich, diese nun nach Karnap dh. in den Gemeindesaal zu holen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Festakt:

Nachdem Mitglieder des Fördervereins den Anwesenden einiges über die Heiligenlegende des Heiligen Nepomuks nähergebracht hatten, wurde die Figur von Gemeindereferentin Ulrike Sommer enthüllt und gesegnet. Der 1. Bürgermeister der Stadt Essen – Herr Rudolf Jelinek – lobte in seinen anschließenden Worten den Bürgerverein und den Förderverein St. Marien für ihr Engagement für den schönen Stadtteil Karnap und dankte nicht unbedingt nur für das Engagement, sondern für die Zeit, die man dafür opfert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vorsitzende des Bürgervereins – Herr Markus Gosdzik - gleichzeitig auch Mitglied des Fördervereins - lobte die gute Zusammenarbeit beider Vereine und erzählte von den Umständen, wie die Figur nun wieder „nach Hause“ gekommen ist.

Berthold Hiegemann - Vorsitzender des Fördervereins - versprach abschließend allen Anwesenden sich besonders dafür einzusetzen, dass aus dem Gemeinde- alsbald auch ein Bürgerzentrum für Karnap wird. Besonders das christliche Miteinander soll in der „ehemaligen“ Notkirche gelebt werden. Auch hier praktisch eine Heimkehr.

Die bereits bekannten Veranstaltungen wie das Adventkaffee, das Weinfest und das Kirchfest sollen der zukünftigen Finanzierung dieses Vorhabens dienen. Neu im „Programm“ wird der „Tanz in den Mai“ sein.

Bei Kaffee und Kuchen ging ein schöner Nachmittag zu Ende.