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Zukunftsperspektiven


Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven - Januar 2018

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Veränderungsprozess in St. Hippolytus wird konsequent fortgesetzt!

- Architektenwettbewerb zur Umnutzung der Kirche St. Laurentius erfolgreich abgeschlossen -

Manch einer hatte das Gefühl: Da passiert ja gar nichts! Oder: Viel Lärm um nichts! Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. „Endlich wurde uns durch das städtische Bauamt nach mehr als einem halben Jahr die für den Umbau unseres Pfarrzentrums notwendige Genehmigung angekündigt, so dass es im Februar endlich losgehen kann!“ erklärt Gregor Schultheis, der in der Koordinierungsgruppe des Pfarrentwicklungsprozesses der Pfarrei St. Hippolytus für die Koordination der Baumaßnahmen zuständig ist.

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Aktueller Stand des Zukunftsprozesses am 04.09.2017

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Die zurzeit zu bearbeitende Meilensteine innerhalb unseres Projekts Zukunftsperspektiven haben folgenden Bearbeitungsstand:  

Gemeindezentrum/Pfarrzentrum St. Hippolytus:

Die Planung der Umbaumaßnahmen ist abgeschlossen. Der geplante Beginn derselben hat sich allerdings verzögert, da bis zum heutigen Tage noch keine Genehmigung des städtischen Bauamtes vorliegt. Dies liegt allerdings ausschließlich an der verzögerten Bearbeitung auf städtischer Seite.  

Katechetisches Zentrum St. Laurentius:

Die notwendigen Umbaumaßnahmen sind in den letzten Zügen. Das bestellte Mobiliar (Stühle) wird in den nächsten Tagen geliefert.  

Kirche St. Laurentius:

Die Vorbereitung des Architektenwettbewerbs zur Umgestaltung des Kirchengebäudes in sogenannte Service-Wohnungen ist abgeschlossen. An dem Wettbewerb werden sich 4 Architekturbüros beteiligen. Somit kann dieser Wettbewerb starten.

Teilprojekt Kommunikation:

Hier wurde ja die Entscheidung gefällt, zuerst die anstehenden PGR-Wahlen kommunikativ zu begleiten. Die Veröffentlichung weiterer Informationen wird in den nächsten Wochen weitergeführt.  

Noch im September wird die Projektleitung des Projektteams tagen, um die nächsten Termine innerhalb unseres Projekts zu planen.  

Wir bitten alle um Verständnis, dass so umfangreiche Projekte eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

 

Neues aus dem Projekt Zukunftsperspektiven Sommer 2017

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Pfarrzentrum Hippolytus

Wie schon berichtet, wird das Gemeindezentrum St. Hippolytus umgebaut und dann für alle PfarreiGruppen als Pfarrzentrum nutzbar sein. Skizzen und Pläne zu den Baumaßnahmen hängen in den Kirchen an den Litfaßsäulen aus. Nach Erteilung der Baugenehmigung (zum Redaktionsschluss noch ausstehend) wird im ersten Schritt der neue Kellereingang geschaffen, inkl. neuer Toiletten. Im zweiten Schritt wird die Trennwand zwischen Küche und ehemaliger Bücherei im 1. OG entfernt. Danach erfolgen die Umgestaltung des Treppenhauses und anschließend die Erweiterung des Saales. Im letzten Schritt erhält das neu gestaltete Pfarrzentrum einen Innenanstrich. Als Baubeginn ist – vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung – Montag der 3.07.17 vorgesehen. Das Zentrum wird während der Umbauzeit eingeschränkt nutzbar sein, alle betroffenen Gruppen sind miteinander im Gespräch, um die Übergangszeit bestmöglich zu gestalten. 


Katechetisches Zentrum

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Fehler im WAZ-Bericht "St. Hippolytus legt Plan für die Zukunft vor"

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Leider hat sich in dem WAZ-Bericht vom 21.04.2017 ein Fehler eingeschlichen. Bezüglich des Standortes Liebfrauen heißt es, dass die Kirche und das Gemeindezentrum in Liebfrauen im Januar 2018 geschlossen werden sollen.

Dies ist nicht richtig. In unseren Veröffentlichungen heißt es:

Die Nutzungsdauer des Gemeindezentrums wurde bis Januar 2018 verlängert. Erst nach erfolgtem Umbau des Zentrums in St. Hippolytus können die Gruppen aus Liebfrauen dorthin „umziehen“. Im Anschluss wird das Gemeindezentrum Liebfrauen stillgelegt und zeitnah abgerissen. Auf der Fläche soll eine Seniorenwohnanlage entstehen, die sich finanziell selbst trägt. Ein „Gemeindegasthaus“ zur Nutzung für Gottesdienste und weitere Gemeindeaktivitäten soll integriert werden. Es liegen erste Voranfragen zur Umsetzung des Bauprojekts vor. Ein konkreter Terminplan kann noch nicht genannt werden.

Nach Fertigstellung kann die Kirche aufgegeben werden.

Die Kirche Liebfrauen wird also bis auf weiteres genutzt und erst geschlossen, wenn eine Alternative zu ihr fertig gestellt ist.

 

Unsere Pfarrei präsentiert ihren Plan für die Zukunft

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Alle katholischen Haushalte in Gelsenkirchen-Horst, -Beckhausen, -Sutum und Essen-Karnap erhalten in diesen Tagen einen besonderen Ostergruß von ihrer Kirche. Pünktlich zum wichtigsten christlichen Fest im Jahresverlauf hat die Pfarrei St. Hippolytus ihr Zukunftskonzept veröffentlicht. Die Zukunft der kirchlichen Gebäude wurde schon vor einigen Monaten festgelegt, nun fixierte die Pfarrei auch die inhaltliche Ausrichtung schriftlich. Im sogenannten Pastoralplan wird beschrieben, wie die Katholiken in Horst, Beckhausen, Sutum und Karnap die christliche Botschaft in die Tat umsetzen wollen.

Die jetzige Veröffentlichung markiert einen Meilenstein im Projekt Zukunftsperspektiven, bei dem sich die Gemeindemitglieder die Frage gestellt haben: Wie sieht unsere Pfarrei im Jahre 2030 aus? Darauf eine gemeinsame Antwort zu finden, war nicht immer leicht, berichtet Berthold Hiegemann, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates:                                                     Fotos: © Matthias Krentzek

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