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Auf den Spuren von Martin Luther

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Bei der letzten Zusammenkunft des Ehe- und Familienkreises (St. Laurentius) folgte man den Spuren von Martin Luther. Dabei wurde der EuF-Kreis durch Pastor Bernd Steinrötter unterstützt. Er berichtete über das zwiespältige und von Zweifeln geplagte Leben dieses Reformators. Auch sein kritisches Verhältnis zum Judentum wurde dabei beleuchtet.

Man erfuhr auch, dass einige seiner Reformgedanken gar nicht so schlecht waren. Er stellte die Bibel in den Mittelpunkt seines Denkens und seines ganzen Lebens und verabscheute jede Art von erkaufter Sündenvergebung (Ablass).

Seit dem Vatikanischen Konzil ist es wieder denkbar, dass sich die die evangelischen und katholischen Christen in der „Ökumene“ annähern. Besonders an der Basis spürt man immer mehr den Gedanken, das Verbindende zu intensivieren und über das Trennende zu sprechen.

Martin Luther war ein Querdenker für Jedermann.

 

Fehler im WAZ-Bericht "St. Hippolytus legt Plan für die Zukunft vor"

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Leider hat sich in dem WAZ-Bericht vom 21.04.2017 ein Fehler eingeschlichen. Bezüglich des Standortes Liebfrauen heißt es, dass die Kirche und das Gemeindezentrum in Liebfrauen im Januar 2018 geschlossen werden sollen.

Dies ist nicht richtig. In unseren Veröffentlichungen heißt es:

Die Nutzungsdauer des Gemeindezentrums wurde bis Januar 2018 verlängert. Erst nach erfolgtem Umbau des Zentrums in St. Hippolytus können die Gruppen aus Liebfrauen dorthin „umziehen“. Im Anschluss wird das Gemeindezentrum Liebfrauen stillgelegt und zeitnah abgerissen. Auf der Fläche soll eine Seniorenwohnanlage entstehen, die sich finanziell selbst trägt. Ein „Gemeindegasthaus“ zur Nutzung für Gottesdienste und weitere Gemeindeaktivitäten soll integriert werden. Es liegen erste Voranfragen zur Umsetzung des Bauprojekts vor. Ein konkreter Terminplan kann noch nicht genannt werden.

Nach Fertigstellung kann die Kirche aufgegeben werden.

Die Kirche Liebfrauen wird also bis auf weiteres genutzt und erst geschlosssen, wenn eine Alternative zu ihr fertig gestellt ist.

 

Unsere Pfarrei präsentiert ihren Plan für die Zukunft

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Alle katholischen Haushalte in Gelsenkirchen-Horst, -Beckhausen, -Sutum und Essen-Karnap erhalten in diesen Tagen einen besonderen Ostergruß von ihrer Kirche. Pünktlich zum wichtigsten christlichen Fest im Jahresverlauf hat die Pfarrei St. Hippolytus ihr Zukunftskonzept veröffentlicht. Die Zukunft der kirchlichen Gebäude wurde schon vor einigen Monaten festgelegt, nun fixierte die Pfarrei auch die inhaltliche Ausrichtung schriftlich. Im sogenannten Pastoralplan wird beschrieben, wie die Katholiken in Horst, Beckhausen, Sutum und Karnap die christliche Botschaft in die Tat umsetzen wollen.

Die jetzige Veröffentlichung markiert einen Meilenstein im Projekt Zukunftsperspektiven, bei dem sich die Gemeindemitglieder die Frage gestellt haben: Wie sieht unsere Pfarrei im Jahre 2030 aus? Darauf eine gemeinsame Antwort zu finden, war nicht immer leicht, berichtet Berthold Hiegemann, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates:                                                     Fotos: © Matthias Krentzek

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PfarrRad 2017

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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Radfreunde,
 
nachdem wir im letzten Jahr gemeinsam ein eigenes starkes Pfarrradteam aufstellen konnten, möchte ich schon jetzt auf das Stadtradeln 2017 aufmerksam machen. 
 
Kirche und Fahrrad, wie geht das zusammen? Was hat ein Raum der Stille und der Sammlung mit der Bewegtheit und Hektik einer Fahrradtour zu tun? Wie passen Outdoor-Lifestyle und Gebet zusammen? Kann das eine mit dem anderen in Beziehung treten?
 
Warum nicht! 
 
Fahrradfahren ist Trend. Es verbindet sportliche Motive, technologische Innovationen, Lebens- und Freizeitgestaltung mit Interesse an Kultur und Natur. Fahrradfahren ist Ausdruck einer Lebenshaltung, die ihre Umwelt wahrnimmt und gestaltet und sich mit dem Gedanken der Bewahrung der Schöpfung verbindet. 
 
Seit vielen Jahren...
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Wallfahrt der kfd-Gemeinschaften St. Hippolytus

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Einladung zur gemeinsamen Wallfahrt der kfdGemeinschaften der Pfarrei St. Hippolytus zur

Abtei Königsmünster in Meschede

am Dienstag, den 9.05.17.

Karten und weitere Informationen gibt es bei den bekannten Stellen der kfdGemeinschaften St. Laurentius, St. Marien, St. Hippolytus, Liebfrauen und St. Clemens Maria Hofbauer.

Bitte beachten Sie die Plakate in den Schaukästen.

 

Osternacht in Laurentius

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Die Gemeinde St. Laurentius feierte am Karsamstag noch einmal in ihrer Gemeindekirche die Auferstehung des Herrn. Im Innenhof wurde zunächst das Osterfeuer angezündet und gesegnet. Anschließend trug man die Osterkerze mit ihrem Licht in die dunkle Kirche. Von diesem Licht wurden schließlich die Kerzen der Gläubigen angezündet und der Innenraum des Gotteshauses erstrahlte im Schein dieses Lichtermeeres.

Nachdem die Lesungen verkündet waren, zogen die Kommunionkinder mit dem Kreuz des Auferstandenen in die Kirche ein.Die Heilige Messe wurde zu einem eindrucksvollen Zeugnis des Glaubens und der Zusammengehörigkeit. Dies zeigte sich besonders beim Vater Unser, als sich alle an den Händen fasten und sich anschließend den Frieden wünschten.

Nach der Heiligen Messe hatte der Gemeinderat zum "Osterlachen" in den Gemeindesaal eingeladen. Die Jugend hatte wieder die Osterlämmer gebacken und auch kräftig bei der Gestaltung des Saales mitgeholfen.

Der Einladung waren viele Mitchristen gefolgt, so dass der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Es kam eine sehr angenehmene, dem Anlaß entsprechend, stimmungsvolle Stimmung auf und viele dachten aber auch traurig daran, dass dies letzte Osternacht in ihrer Kirche war.........................................   © Fotos by Martin Jahnel

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„Was wäre, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?“

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Liebe Gemeindemitglieder,

es war eine typische Urlaubssituation – eine Kirchenbesichtigung und dann am Schriftenstand das Heft mit der Überschrift: „Was wäre, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?“ Jeder las es, aber dann ging es schon weiter. Viele Eindrücke, viele Gespräche und viel gemeinsame Zeit. Abends als wir gemütlich beisammen saßen, fing mein Patenkind als erster davon an, ja was wäre gewesen, falls es den Ostermorgen nicht gegeben hätte?

Sicherlich friedvoller – wenn man an die Kriege und Auseinandersetzung im Namen Jesu denkt.

Sicherlich ehrlicher – wenn man an die Machtspiele im Namen Jesu denkt.

Sicherlich menschlicher – wenn man an die moralische Unterdrückung im Namen Jesu denkt.

Schnell waren wir bei den Allgemeinplätzen der Kirchenkritik angelangt. Aber irgendwie war es nicht richtig. Warum halten wir über 2000 Jahre an diesem Glauben an den Auferstandenen fest? Glauben daran, dass er hochbejubelt wurde und dann die tiefsten, dunkelsten Momente, ja sogar den Tod durchlitt. Drei Tage im dunklen Grab gelegen hat und letztendlich doch stärker ist als der Tod – als alle irdische Macht.

2000 Jahre hat diese Botschaft das christliche Abendland geprägt, mit allen Höhen und Tiefen. Wir erleben, dass es sich wandelt. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass die Kar- und Ostertage gefeiert werden (es ist die Hauptreisezeit für viele), dass mein Nachbar ein Christ ist und das gemeindliche Leben den Stadtteil, in dem ich lebe, prägt.

Irgendwann war im Laufe des Gespräches die Parallele zur Emmausgeschichte da. Ging es den Jüngern damals nicht genauso, sie verstanden ihre Welt nicht. Sie versuchten es aus dem Erlebten und Erfahrenen zu deuten, aber erkannten sie Jesus Christus im gemeinsamen Mahl. Jesus deutet für die Jünger ihr Leben, er hielt mit ihnen das Mahl und sie gingen in die Welt und erzählten es weiter. Der Glaube war keine Ordnung, die sie befolgen sollten, sondern es war eine persönliche Begegnung und eine Überzeugung entstanden, die die Jünger zu Zeugen des Auferstanden werden ließen.

Die Emmausgeschichte begleitet uns in diesem Jahr – es ist der Anlass sich wirklich mit dem Unverständlichen auseinander zusetzen, sich auszutauschen, aber auch den Glauben in den Kar- und Ostertagen mitzufeiern.

So wünsche ich auch im Namen des Pastoralteams ein gutes und frohes Osterfest und die Gewissheit, dass es wichtig ist, den Ostermorgen zu feiern - da es ihn gibt.

Ihre Maria Mauch

PS.: leider kann ich nicht nachvollziehen, wer der Urheber des Zitates in der Überschrift ist und „Google“ konnte mir dabei auch nicht weiterhelfen. Bild: © bauMgärter

 

Neuer Pastoralplan 2017

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Wie bereits in den letzten Pfarrnachrichten berichtet, wurde der neue Pastoralplan unserer Pfarrei St. Hippolytus im Beisein der Mitglieder des Kirchenvorstandes, des Pfarrgemeinderates und der Gemeinderäte verabschiedet.

Dieser ist eine Fortschreibung und Aktualisierung des Planes vom 24.05.2008, der zur Pfarreigründung erstellt wurde (linkes Foto). Er beschreibt die inhaltliche Ausrichtung unserer Pfarrei.

In dem alten und auch in dem aktuellen Pastoralplan ist das Emmaus-Evangelium (Lk 24,1335) ein zentraler Punkt. Die „Emmaus-Erzählung“ ist als biblisches Leitwort unserer Pfarrei geeignet, weil die Geschichte viele Parallelen zu unserer heutigen Situation im 21. Jahrhundert aufweist.

Am 20.03.2017 leisteten Vorstände dieser Gremien die Unterschriften unter dem neuen Pastoralplan.

Auf dem Foto bei der Unterzeichnung von links: Bernhard Heckmann (Gemeinderat Liebfrauen), Andre Richter (Gemeinderat St. Hippolytus), Anne Knubben (stellv. Vorsitzende Pfarrgemeinderat), Wolfgang Pingel (Pfarrer), Bernd Steinrötter (Pastor), Berthold Hiegemann (Gemeinderat St. Laurentius, Vorsitzender Pfarrgemeinderat). Es fehlt: Michael Henning (stellv. Vorsitzender Kirchenvorstand).

Nach Ostern wird allen Haushalten in unserer Pfarrei „unser Plan für die Zukunft“ zugesandt. Hierbei handelt es sich um einen Faltplan mit den wesentlichen Punkten unseres aktualisierten Pastoralplanes (auf dem Foto links).

Dann haben alle eine kurze und prägnante Darstellung unserer Ideen von Kirche vor Ort in Horst, Beckhausen, Sutum und Karnap in den Händen.

Sie haben Interesse an der ausführlichen Textversion? Das DIN A5-Heft (auf dem Foto rechts) liegt in unseren Kirchen aus oder kann hier heruntergeladen werden:

Pastoralplan 2017                           Fotos: © by Rudolf Heckmann, Matthias Krentzek

Gerne können Sie sich auch ein Exemplar nach Hause schicken lassen. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro.
 
 

 

Kinder-Ferien-Programm 2017 der KjG St. Laurentius

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Liebe Eltern, liebe Kinder,

in diesem Jahr wollen wir wieder mit den Kindern wegfahren. Wir fahren am letzten Ferien-Wochenende von Do. 24.8. bis Mo. 28.8.2017 nach Wolfsberg!

Teilnehmen dürfen alle Kinder ab der 3. Klasse. Anmeldeschluss ist der 15.5.2017!

 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Dann senden wir Ihnen alle wichtigen Informationen und einen groben Einblick in das was wir planen.

Den Flyer gibt's Hier!

Wenn Ihr Kind Interesse hat KjG-Mitglied zu werden, kommen Sie doch auf uns zu!

 

Die Teilnahmebedingungen gibt's Hier!

Die Anmeldung gibt's Hier!

 

Pfingstzeltlager 2017 der KjG St. Laurentius

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Liebe Kinder, liebe Eltern,

auch in diesem Jahr fahren wir wieder über Pfingsten zelten (3.6.-5.6.2017). Teilnehmen dürfen alle Kinder ab der 1. Klasse.

 

Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie Hier!

 
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