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Vorverkaufsstellen sind:

 

WAZ Leserladen, Hochstr. 68

Textilhaus Strickling, Essener Str. 4

Pfarrbüro St. Hippolytus, Auf dem Schollbruch 45

 

oder direkt per mail im Pfarrbüro Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bestellen.

 

Vergesst die Gastfreundschaft nicht...!

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Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt. (Hebräerbrief, Kapitel 13, Vers 2)

Unter diesem Motto nahmen wieder viele Gemeindemitglieder an der Pfarrwallfahrt nach Marienthal am 18.09.2016 teil. Mit Texten und Liedern wurden die Teilnehmer ermuntert, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie wir in der heutigen Zeit Gästen begegnen und wie jeder Einzelne mit seinen Gästen umgeht.

In den verschiedenen Stationen der Wallfahrt wurde dies vertieft. Bei der II. Statio begegneten den Wallfahrern die Mönchsregeln des hl. Benedikt.

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Firmung am 25. September 2016

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„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“ - Mit diesen Worten besiegelt Weihbischof Schepers die Firmlinge (Foto:© Bistum Essen).

Die Darstellung auf dem Einband des „Gotteslob“ kann uns den Aspekt der Besiegelung verdeutlichen (Foto © Rudolf Heckmann). Der Würzburger Bischof, Dr. Friedhelm Hofmann, hat in seinem Buch „Zeichnung als Zwiesprache“ folgenden Zugang zum Bild erarbeitet:

Wir sehen dort eine offene Zeichnung, die aus drei zusammenschwingenden und miteinander korrespondierenden Linien aufgebaut ist. Drei Schwingen fügen sich zu einer Kreuzform zusammen. Eine erste Idee dazu könnte das Tau sein, welches uns schon im Ersten Testament begegnet und als Zeichen auf den Gekreuzigten, der unser Erlöser geworden ist, verweist. Das Tau ist nicht nur der letzte Buchstabe des hebräischen Alphabets, sondern auch der erste des Wortes „Tora“.

Im Buch des Propheten Ezechiel wird berichtet, dass ein Engel Gottes seinen Getreuen dieses Zeichen auf die Stirn einprägen sollte, damit sie bei der Zerstörung Jerusalems gerettet werden sollten (Ez 9,3-6) – das Tau als Zeichen der Umkehr und Rettung. Auch das Zweite Testament kennt das Bild des Siegels auf der Stirn. Die damit Bezeichneten werden für das Ewige Leben gerettet.

In der Offenbarung des Johannes wird von einem Engel berichtet, der den vom Untergang Bedrohten ein Siegel zur Rettung auf die Stirn drücken sollte (Offb 7,2-4). Schon sehr früh haben die Christinnen und Christen das Tau als Heilszeichen angenommen und wegen der Ähnlichkeit zum Kreuz als Schutzsymbol verstanden. Auch Franziskus liebte das Tau sehr. Er unterschrieb damit seine Briefe und bekannte damit: Gott ist an deiner Seite, er liebt dich, du kannst dich auf ihn verlassen.

Für uns Christen wurde das Kreuz später zum Siegeszeichen. So wird heute jedem Täufling das Kreuzzeichen vom Taufgeistlichen sowie von den Eltern und Paten auf die Stirn gezeichnet.

In den drei gebogenen Linien lässt sich aber auch noch eine abstrahierte Gestalt mit ausgebreiteten Armen erkennen. So fügen sich die Linien zu einer Kreuzform zusammen – Tau und Kreuz zugleich.

Schlussendlich lässt die Zeichnung aber auch noch eine weitere Assoziation zu. Über das Kreuzmotiv hinaus wird durch die drei einander zugeordneten und miteinander harmonierenden Linien fast unmerklich auf die heiligste Dreifaltigkeit verwiesen: Sie ist Mitte, Zentrum und Ziel allen Lebens.

So wünsche ich den Firmlingen im Namen des Pastoralteams Gottes Segen.Bitte begleiten Sie als Pfarreimitglieder die Firmlinge im Gebet.

Barbara Strack

 

Fahrrad Wallfahrt auf dem Jakobsweg

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Der EuF-Kreis aus Laurentius unternahm in diesem Jahr eine Fahrrad Wallfahrt von Goch nach Kevelaer auf einem Teil des Jakobsweges.. Als Begleiter konnte dazu unser neuer Diakon Oliver Schmitz gewonnen werden, der auch spontan die Wallfahrt inhaltlich vorbereitete. Den ersten Impuls gab er den Wallfahrern in der Laurentius-Kirche......... Aufbrechen - Mitnehmen -

 

 

 

 

 

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Was ist bloß los mit den Zukunftsperspektiven? – Zum Veränderungsprozess unserer Pfarrei

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Manch einer von Ihnen wird sich das auch schon gefragt haben:

Was ist denn aus dem Votum zur Entwicklung der Pfarrei geworden?

Wie geht es weiter?

Stehen bald erste Schließungen an?

Und so weiter, und so weiter…

Also: Seit dem Frühjahr dieses Jahres arbeiten insgesamt 7 Arbeitsgruppen mit Unterstützung unseres Bistums an der Umsetzung des Votums: Themen sind die 5 bisherigen Kirchenstandorte, sowie die Anpassung des Pastoralplans der Pfarrei und ein begleitender Kommunikationsprozess, in dem festgelegt wird, welche Informationen wann und in welcher Form weitergegeben werden.

Hier wird genauso gewissenhaft gearbeitet, wie in den vergangenen Jahren und es wird dabei tunlichst unterlassen, Halbwahrheiten oder ungeklärte Sachverhalte in die Pfarreiöffentlichkeit zu bringen. Ende September werden erste Zwischenergebnisse vorliegen und dann werden die Pfarreimitglieder auch zeitnah informiert. Versprochen!

Nähere Informationen gibt es dann hier in den Pfarrnachrichten, in Aushängen in den Kirchen und auf dieser Internetseite www.hippolytus.de.

Herzliche Grüße!

Berthold Hiegemann, PGR-Vorsitzender

 

Musical- Uraufführung - Jetzt Karten sichern!

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Der irische Jugendtheaterautor Lloyd Collins setzt in "Do you like, like me?" die großen Fragen der Jugend auf humorvolle, aber auch sehr ehrliche Weise in Szene: Wer mag mich? Wie fühlt sich Liebe an? Zurückweisung? Trennung? Wie muss ich aussehen? Was muss ich anziehen? Wie muss ich tanzen? Wie komme ich an den Türstehern der angesagten Clubs vorbei?

Gregor Schemberg hat dieses witzige und gleichzeitig berührende Theaterstück zu einem gleichermaßen temporeichen wie einfühlsamen Musical umgearbeitet, so dass nun von den personifizierten Teenager-Gedanken, unbeirrbar coolen Jungs und abgebrühten Türstehern singenderweise Spannendes zu erfahren ist...

Der Jugendchor St. Laurentius wird bei der Uraufführung der Musicalfassung unterstützt vom Vokalensemble St. Laurentius sowie einer hochkarätigen sechsköpfigen Rockband.

Der Vorverkauf hat begonnen!

 

 

Engagierte für den Bundesfreiwilligendienst gesucht!

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Haus Marienfried besetzt vier Bufdi-Stellen im Sommer 2016 neu.

Mit der Aussetzung des Wehrdienstes ist auch der Zivildienst Geschichte geworden. Um das Fehlen der jungen Männer, die in sozialen Einrichtungen ihren Dienst leisteten, zumindest teilweise zu kompensieren, wurde zum 1. Juli 2011 der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Alle Dienststellen und -plätze, die nach dem Zivildienstgesetz anerkannt waren, wurden automatisch als Einsatzstellen und Plätze des Bundesfreiwilligendienstes anerkannt.

 

Im Haus Marienfried entdecken derzeit zwei junge Frauen und ein junger Mann als BFD`ler/in in den Bereichen Bewohner-Betreuung und Haustechnik ihre sozialen sowie beruflichen Fähigkeiten und sammeln wertvolle Lebenserfahrungen.

Was bietet die Einrichtung für ältere Menschen freiwillig Engagierten?

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Kirche 2.0

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